Die Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton

Die Bewerberzahl für eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton ist riesig, das Angebot aber gering. In den letzten Jahren meiner Selbstständigkeit als Unternehmer und hauptberuflicher Kameramann bin ich immer wieder persönlich auf Ausbildungschancen angesprochen worden. Mich erreichen mehrfach Bewerbungen von jungen Talenten die auf der Suche nach einer Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton sind und den Beruf noch nicht kennen.

Die meisten Kandidaten stehen noch ganz am Anfang von ihrem beruflichen Werdegang und ich möchte in diesem Beitrag gerne offene Fragen beantworten. Ich habe mir die Zeit genommen und alle wichtigen Fakten bezüglich der Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton, aus der Sicht eines Produzenten und Quereinsteiger in der Branche, zusammen getragen. Ich gehe auf Fragen zum Beruf allgemein ein. Ich spreche über Einstiegschancen und auch über den Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit eines Mediengestalters. Als Kameramann arbeite ich nun seit über 17 Jahren und mit meiner Filmproduktion bin ich nun seit 2010 selbstständig. Ich möchte neben den wichtigsten Eckpunkten zum Beruf auch Einblicke aus der Praxis geben. Konkret von meinem Werdegang über den Quereinstieg und wie ich zum Beruf gekommen bin.

Fakten zum Mediengestalter Bild und Ton

Als erstes stellt sich überhaupt die Frage „Warum dieser Beruf?“. Den Mediengestalter Bild und Ton gibt es nun seit 1996 – den s.g. geprüften Meister Mediengestalter Bild und Ton gibt es seit 2012. Wie ich persönlich den Einstieg in die Medienbranche erlebt habe, erfahrt Ihr weiter unten im Artikel 🙂

Kommen wir zunächst zu den Tätigkeiten in der Praxis. Ein angehender Mediengestalter kann seine Ausbildung in einer Filmproduktion, einem Tonstudio oder z.B. auch in einer Werbeagentur absolvieren. Wichtig ist es dabei sich Gedanken zu machen welche Schwerpunkte Du Dir setzen möchtest.

Im wesentlichen erfüllt der Mediengestalter folgende Tätigkeiten:

  • Die technische Planung von Dreharbeiten und Unterstützung des Kamerateams in der Vorproduktion
  • Arbeit z.B. als Kameraassistent bei Dreharbeiten
  • Arbeit z.B. als Beleuchter Assistent bei Produktionen
  • Unterstützung des Tonmeisters beim Sounddesign (je nach Deiner Ausrichtung)
  • Cutter/ Cutter Assistent (ggf. Fallen auch Bereiche wie Color Grading und Tonbearbeitung darunter)

Kreativfilm bildet nun auch seit 2017 aus. Unser Auszubildender darf uns aktiv bei den Produktionen als Kamera Assistent unterstützen und erlebt hierbei die gesamten Tätigkeiten an der Seite des Regie-Kameramanns. In unserem Fall liegt der Schwerpunkt bei Werbefilm-Produktionen oder Reportagen. Dazu setzen wir unseren Auszubildenden in der Postproduktion ein. In der Praxi: Zuerst sortiert er Rohmaterial vor und darf anschließend auch Vorschläge zum eigentlichen Schnitt machen und diese Ideen auch umsetzen. Wichtig ist hier immer Fragen an die Profis bzw. Dem Ausbilder zu stellen.

Verdienst und Gehalt eines Auszubildenden zum Mediengestalter

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Grundsätzlich ist der Verdienst abhängig vom Ausbildungsbetrieb (Größe der Firma und Möglichkeiten) sowie von Deinem Verhandlungsgeschick. Anbei ein paar Richtwerte aus der Praxis:

  • Erstes Lehrjahr: ca. €570,- Zweites Lehrjahr: ca. €660,- Drittes Lehrjahr: ca. €755,-
  • Gehalt in der Praxis (realistisch): ca. €450,- bis €800,- Euro (Erfahrungswert)
  • Einstiegsgehalt des Mediengestalters in den Beruf: (Erfahrungswert) ca. €1600,- bis €2200,-
  • Mit Erfahrung und je nach Aufgabengebiet als Angestellter bis €3000,-

(Quellen: mediengestalterausbildung.com und aubi-plus.de)

Ein großer Vorteil ist das der Beruf des Mediengestalters sehr viel Abwechslung bietet. Jedoch auch negativ: Keine geregelten Arbeitszeiten und einige Überstunden, im Vergleich zu anderen Berufen.

Sei Dir bewusst:

Um in der Medienbranche bestehen zu können brauchst Du viel Durchhaltevermögen und natürlich auch Talent in Deinem speziellen Bereich.

Die Vor- und Nachteile des Berufs des Mediengestalters aus meiner Sicht auf einem Blick:

PRO

  • Sehr vielseitiger Beruf
  • Einblicke in Welten wovon andere sonst Träumen 🙂
  • Chancen Dein „Hobby“ zum Beruf machen

CONTRA

  • Vermutlich keine festen Arbeitszeiten (Du wirst kein Beamter, sei Dir das bewusst)
  • Überstunden sind keine Seltenheit
  • Risiko zur Selbstständigkeit (z.B. um als Freelancer später arbeiten zu können)

Mediengestalter Bild und Ton in Festanstellung oder als Freelancer

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Nur etwa 1/3 aller gelernten Mediengestalter Bild und Ton arbeiten in einer Festanstellung. Der Großteil steht auf eigenen Beinen als Freelancer.

Ich empfehle Dir zuerst in eine Festanstellung zu gehen und so viel zu lernen wie möglich und Dich nicht zu früh selbstständig zu machen. Pro und Contra für die Arbeit als Freelancer im Überblick.

Arbeit als freiberuflicher Mediengestalter Bild und Ton
:

PRO


  • Selbstständige Arbeitseinteilung und Freizeitgestaltung
  • Jobs annehmen oder ablehnen: Es liegt in Deiner Hand
  • Viele spannende Tätigkeiten und Du kannst ein eigenes Netzwerk aufbauen

CONTRA


  • Auftragslage ist nicht „sicher“ (kein festes Einkommen)
  • Keine bezahlten Urlaubs- oder Krankheitstage in der Selbstständigkeit
  • Abwicklung der Steuererklärung und sonstige Buchführung gehört dazu
  • In der Praxis arbeitest Du als Freelancer deutlich mehr als in einer Anstellung

Arbeit in Festanstellung

PRO


  • Du kannst mit einem festen Einkommen rechnen
  • Planungssicherheit (auch für Deine Urlaubsplanung wichtig)
  • Bezahlte Urlaubs- und Krankheitstage



CONTRA

  • Du kannst Dir die Jobs nicht aussuchen
  • Deine Bezahlung ist meist geringer als Freelancer
  • Du bist Teil eines Teams und auch für den Erfolg der Firma verantwortlich

Einstiegsmöglichkeiten als Mediengestalter Bild und Ton

Grundsätzlich gibt es die betriebliche und schulische Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton. Bei der Wahl des richtigen Betriebs solltest Du Dir Gedanken machen wo Du selbst Deine Chancen siehst. Damit meine ich das einen Unterschied macht bei einer Nachrichtenagentur und dem Fernsehen zu lernen oder bei einer familiengeführten Videoproduktion die z.B. Werbespots produziert. Grundsätzlich sollte sich der Betrieb auch entsprechend Zeit nehmen und Dir einen Einblick in die Tätigkeiten Deiner Ausbildung geben, was Du bereits beim Vorstellungsgespräch feststellen wirst. Mir war ein persönlicher Umgang und das Arbeitsklima unter den Kollegen wichtig, ich wollte mich damals in den Bereich Fernsehproduktion fortbilden. Welche Deine bevorzugte Branche ist solltest Du Dir gut überlegen.

Welche Wege führen zum Ziel?

Meiner Meinung nach gibt es 3 Wege um beruflich Fuß zu fassen, diese sind:

  • Einstieg in Form einer Ausbildung zum Mediengestalter in einer Produktionsfirma
  • Studium und spätere Weiterbildung in Deinem Fachbereich (nebenbei Praktika absolvieren)
  • Quereinstieg als Praktikant und soviel von den Profis lernen wie möglich

Schulische Ausbildung zum Mediengestalter

Zur schulischen Ausbildung zum Mediengestalter habe ich die wichtigsten Punkte zusammen gefasst:

  • Die schulische Ausbildung zum Mediengestalter kostet Geld (bei privaten Schulen ca. €15.000,- auf ca. 3,5 Jahre gerechnet)
  • Man lernt alle Bereiche kennen (wichtig um auch Deinen Abschlussfilm produzieren zu können)
  • Im ersten Jahr gibt es meist keinen Verdienst, da Ihr in der Schule seit (ohne Anstellung)
  • Es gibt eine gute Betreuung von der Schule, wichtig für die Abschlussprüfung

Mediengestalter IHK Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung bei der schulischen Ausbildung wird in 3 Bereiche aufgeteilt:

  • Praktische Arbeit (Film oder Hörbeispiel) Beim Hörbeispiel = kein Musikstück
  • Schriftliche Prüfung (SoWie, Medienwirtschaft und Grundfächer)

Die Ausbildung unseres Auszubildenden gestaltetet sich aktuell z.B. so: Ein Jahr Schule, 18 Monate Praktikum oder auch Praxisphase genannt, anschließend 3 Monate für die Prüfungsvorbereitung (reine Theorie).

Der Abschlussfilm zur Prüfung zum Mediengestalter

abschlussfilm mediengestalter

Das erlernte musst Du, zusammen mit Deiner Prüfung, in einen eigenen Abschlussfilm umsetzen. Das betrifft alle Tätigkeiten die Du im Rahmen Deiner Ausbildung gelernt hast. Der Anspruch des Abschlussfilms sollte einer professionellen Produktion entsprechen. Ich habe konkret recherchiert welche Vorgaben und Anforderungen hierfür gefordert sind.

Du kannst das Genre Deines Abschlussfilms selbst wählen, zur Auswahl stehen:

  • Magazinbeitrag
  • Lehrfilm
  • Porträt
  • Imagefilm/ Unternehmensfilm
  • Kurzreportage
  • Kurzspielfilm
  • Doku-Soap/Scripted Reality

Die Vorgaben für die Bild- und Ton-Produktion bei nichtfiktionalen Genres:

  • O-Töne (Statement, Interview oder Umfrage) min. zwei verschiedene Aufnahmesituationen
  • Dramaturgischer Musik- und Geräusche Ansatz
  • Dramaturgisch angemessene Lichtgestaltung
  • Grafikeinsatz (z.B. Bauchbinde, Zwischentitel)
  • Kontinuitätsmontage in mindestens einer Sequenz

Die Vorgaben für die Bild- und Ton-Produktion fiktionale Genres:

  • Monolog und/ oder Dialog im ON
  • Dramaturgischer Musik- und Geräusche Ansatz
  • Dramaturgisch angemessene Lichtgestaltung
  • Kontinuitätsmontage in mindestens einer Sequenz

Zusätzlich musst Du auch einen Finanzierungsplan und eine Kalkulation für den Abschlussfilm erstellen. Im wesentlichen sind das Tätigkeiten der Vorproduktion, die beim Fernsehen von einem Produktionsleiter oder beim Film von einem Autor, Regisseur oder Produzenten geleistet werden.

Diese Dokumente müssen mit zum Abschlussfilm für den Mediengestalter Bild und Ton erstellt werden:

  • Deckblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Expose
  • Kalkulation
  • Stabliste
  • Zeitplan



Zeitvorgabe zum Abschlussfilm

Es wird Dir eine Deadline für die gesamte Produktion des Abschlussfilms gesetzt. Diese Zeit wird von der IHK vorgegeben und liegt aktuell bei ca. 18 Stunden. Innerhalb dieser Zeit muss die komplette Produktion inklusive der Finanzierungsplan produziert und erstellt werden.

Kurz-Hörspiel als Alternative zum Abschlussfilm

Wenn Deine Ausbildung in einem professionellen Tonstudio mit dem Schwerpunkt der Tonproduktion stattfindet, kannst Du alternativ zum Abschlussfilm auch ein Kurz-Hörspiel als Abschlussprüfung produzieren.

Die Vorhaben für die Tonproduktion lauten:

  • Studioaufnahme von mindestens zwei Sprecher (m/w)
  • Dramaturgischer Musik- und Geräuscheinsatz
  • Realistische Abbildung von mindestens zwei unterschiedlichen akustischen 
Umgebungen

(Quelle: Industrie- und Handelskammer, Sommer 2017)

Welche Schulen bilden zum Mediengestalter Bild und Ton aus?

Schulen in NRW und Köln fallen mir folgende ein: Macromedia Akademie in Köln, und die BM (Bildung in Medienberufen), ComCave Collage und die Mediadesign Hochschule. Ansonsten hat die IHK in Deiner Stadt entsprechende Adressen aus Deiner Region.

 Alternativ gibt es die Option den Beruf in den Medien in einer speziellen Fachrichtung zu studieren. Ich empfehle Dir aber zuerst ein Praktikum zu absolvieren, um für Dich entscheiden zu können in welche Du Dich orientieren möchtest.

Tipps und Links um den Beruf kennen zu lernen

Ich empfehle Dir aus Erfahrung ein Praktikum als Mediengestalter anzustreben, um Deine Fähigkeiten und die konkreten Aufgaben kennen zu lernen. Nutze z.B. den Tag der offenen Tür bei privaten Schulen und Universitäten.

Empfehlen kann ich Dir ein Setpraktikum bei Studentenprojekten, diese werden oft auf Crew-United ausgeschrieben. Ausserdem kannst du die Seite dasauge.de nutzen, dort werden oftmals auch interessante Praktikantenstellen angeboten. Nicht zu empfehlen sind die großen Seiten von der Arbeitsagentur oder Monster. Ich habe hier selbst noch nie nach Personal gesucht da unsere Branche grundsätzlich auf Websites der Branche ausschreibt. Oftmals läuft es dann in der echten Arbeitswelt über Kontakte die Du Dir nach Jahren in der Praxis selbst aufgebaut hast.


So bin ich Kameramann und Mediengestalter geworden

Nach meiner „klassischen“ Ausbildung als Kaufmann habe ich mir Anfang 2000 Möglichkeiten gesucht als Kamera Assistent das Handwerk als Quereinsteiger zu lernen. Einer meiner ersten Stationen war als Kamera Assistent bei RTL, später wurde ich von einem Kameramann mehrere Jahre für Produktionen von Pro7 und RTL freiberuflich eingesetzt. Ich konnte hier Erfahrungen im Bereich Kameraführung, Beleuchtung, Live Ton und EB Ton kennen lernen. Parallel dazu habe ich für ein Musikmagazin als Kameramann gearbeitet, insgesamt waren das sechs Jahre, wo ich die meiste Erfahrung mit Broadcast Kameras und Sendetechnik, aber auch in der Produktionsleitung sammeln konnte. Es war eine spannende Zeit, wir haben über 300 Konzertberichte in dieser Zeit produziert.

Zwei Jahre habe ich in einer Autonachrichtenagentur in Köln als Kameramann und Cutter gearbeitet. Wir produzierten für Marken wie Audi, VW, Mercedes-Benz und Toyota in ganz Europa. Auch war ich in dieser Zeit als Kameramann bei der Formel 1 für Testfahrten und bei der DTM für Berichterstattungen im Einsatz. Im Anschluss arbeitete ich zwei Jahre als Kameramann für den Sportsender SKY, wir produzierten die komplette Berichterstattung der deutschen Fußballbundesliga. Zu diesem Zeitpunkt gründete ich auch meine eigene Produktionsfirma und baute mir in den letzten Jahren ein eigenes Netzwerk auf. Zu dieser Zeit hatte ich bereits 8 Jahre Erfahrung hinter der Kamera. Ich würde meinen Werdegang als Mediengestalter als Quereinstieg bezeichnen.

Merke Dir:

Mit harter Arbeit und Talent ist es möglich Deine Ziele zu erreichen und Deinen Traumberuf zu leben!

Keiner hat auf Dich gewartet – Bewerbungtipps

Es gibt das Problem das zu viele junge Menschen gerne Mediengestalter werden wollen. Es gibt eine große Flut von Bewerbern, es werden aber nur wenige Stellen angeboten. Ich selbst erhalte immer wieder unvollständige oder unpersönliche Bewerbungen. Ich empfehle Dir für Deine Bewerbung einige Gedanken zu machen, um aus der breiten Masse herauszustechen und um „aufzufallen“.

Was Deine Bewerbung auf jeden Fall neben einem persönlichen Anschreiben enthalten sollte:

  • Spannendes Anschreiben
  • Vollständiger Lebenslauf
  • Vita (Übersicht Deiner Projekte, falls vorhanden – Du solltest zumindest ein freies Projekt zeigen können)
  • Min. 1-2 schöne Fotos von Dir (das ist immer der erste Eindruck)

Und besonders wichtig aus meiner Sicht: Beschäftige Dich im Vorfeld mit der Firma wo Du arbeitest möchtest. Ich erlebe immer wieder das sich die Bewerber keine Zeit genommen haben um unser Team und unser Portfolio kennen zu lernen. Eine gute Vorbereitung gehört auch zu jeder guten Bewerbung. Ein 0815-Anschreiben wird den Produzenten bestimmt nicht beeindrucken.

Das größte Problem aus meiner Sicht in der Medienbranche

Viel zu viele junge Leute machen sich zu früh selbstständig und nennen sich direkt beim ersten Job „Kameramann“ oder bezeichnen sich als „Fotograf“. Zum Beginn meiner Karriere war es üblich erst einmal mehrere Jahre als Assistent den Kamerateams zuzuarbeiten, bevor man von einem Fernsehsender oder Redaktion den Auftrag als Kameramann bekommen hat. Bei den Produktionsfirmen RTL hiess es Ende der 90er Jahre das du erst einmal min. 5-7 Jahre assistieren solltest um später als selbstständiger Kameramann arbeiten zu können. Ob es wirklich so viele Jahren sein müssen hängt mit Sicherheit mit Deinen Fähigkeiten ab, wie schnell Du lernst und wie oft Du arbeiten darfst. Viele junge Leute verheizen sich auf dem Arbeitsmarkt in dem sie ihre Leistungen als Profi anbieten und dann nicht abliefern können weil ihnen die Erfahrung fehlt.

Kreativfilm bildet seit 2017, begleitend zur schulischen Ausbildung, zum Mediengestalter Bild und Ton in Düsseldorf aus. Gebe uns gerne ein Feedback zu diesem Artikel und besuche unseren YouTube Kanal für weitere Einblicke in unsere Produktion. Fragen kannst du sehr gerne direkt unter den Videos als Kommentar einfügen, gerne gehe ich darauf dann ein, viel Erfolg.