Was kostet ein Imagefilm?

Als Medienproduzent von Kreativfilm werde ich täglich auf die Kosten für einen Imagefilm angesprochen. Imagefilme werden oft im Bereich Marketing von Unternehmen eingesetzt und bieten viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Doch mit welchen Kosten muss man bei einer Videoproduktion rechnen? Was sollte man bei der Budgetplanung beachten? Antworten in liefert dieser Ratgeber.

Kosten für einen Imagefilm von 2 Minuten

Die meist gestellteste Frage in fast jedem Vorgespräch lautet: „Was kosten einen Imagefilm mit einer Länge von 2 Minuten?“ Eine sehr schwierige Frage, hier spielen viele Faktoren eine Rolle, vergleichbar wie bei einem Kauf einem Kauf eines Autowagens.

Abhängig von der Komplexität des Films (Themen wie Story, Script, Interviews etc.) bis hin zur Drehzeit und Drehort, bis hin zur Größe des benötigten Teams – spielen eine Rolle bei der Budgetplanung.

Zur Orientierung: Ein Imagefilm mit einer Länge von 2 Minuten, beginnt meist bei einem Budget ca. €3.000,00 – und Werbefilme bei ca. €10.000,00 Netto.

Ich habe viele Kunden in der Beratung, die wissen was Sie mit dem Film erreichen wollen und legen hier ein Budget fest. So ist es die Aufgabe des Videoproduzenten für die vorgegebenen Budgetvorstellungen ein passendes Script (=Drehbuch) und ein passendes Angebot zu erstellen. Im Vergleich zum geplanten Werbebudget eines Konzerns ist der höhere Wert meistens im Mittelfeld, da größere Unternehmen meistens hohe Werbeauslagen für vergleichbare Werbung haben. Dazu können z.B. Google Anzeigenwerbung, oder auch Printwerbung oder eine Ausstellung auf einer Messe zählen.

Besonders spannend ist der Imagefilm im Bereich der Personalbeschaffung oder für Crowdfunding Kampagnen. Gerade Crowdfunding Videos zahlen sich nach der Kampagne aus, da die Investition und die Kosten für einen Imagefilm meist nur einen Bruchteil der späteren Einnahmen darstellen. (Meistens nur 5-10% vom späteren Umsatz an dem Produkt)

Imagefilm Kosten

Was kostet ein Imagefilm wirklich? Die Kosten für einen Imagefilm liegen bei circa €2.500,- bis €25.000,- abhängig vom gewünschten Konzept, Einsatz von Schauspielern und Einsatzzweck. Unsere Checkliste gibt einen Gesamtüberblick von der Vorproduktion bis zur finalen Postproduktion für einen Imagefilm.

Budgetplanung für einen Imagefilm – INHALTSVERZEICHNIS

In diesem Beitrag liefere ich Ihnen aus der Sicht einer Imagefilm Agentur (>in diesem Beitrag stellen wir uns vor) eine Zusammenfassung der wichtigsten Faktoren, aus denen sich die Preise für einen Imagefilm zusammensetzen. Viele Filmproduktionen erstellen Ihnen individuelle Angebote anstatt Pauschalangebote anzubieten. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, warum das so ist und worin der Vorteil für Sie liegt. Sie werden schnell merken, dass Sie selbst mit jeder Entscheidung mitbestimmen, in welchem Budgetrahmen Sie sich mit Ihrem Film bewegen wollen.

Sie finden hier Tipps und Informationen darüber, durch welche Elemente Sie die Kosten für einen Imagefilm beeinflussen können. Schließlich muss der Imagefilm nicht nur zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Filmidee, sondern auch zu Ihrem Budget passen. Anhand der einzelnen Punkte bekommen Sie ein Gefühl dafür, welche Elemente für Ihren Film entscheidend sind und auf welche Sie aus Kostengründen eventuell verzichten können.

Beim Imagefilm unterscheidet man den dokumentarischen Ansatz vom szenischen Ansatz. Die Entscheidung für einen der beiden Ansätze hat Auswirkungen auf die Kosten für den Imagefilm. Diese beiden exemplarischen Beispiele für einen Imagefilm möchte ich Ihnen hier vorstellen.

Storytelling für den Imagefilm

Viele Unternehmen entscheiden sich für den dokumentarischen Ansatz. Der dokumentarische Imagefilm zeigt Einblicke in die reale Welt des Unternehmens. Filmaufnahmen werden im Unternehmen selbst realisiert. Reale Abläufe, echte Mitarbeiter, eventuell auch der Firmenchef selbst, kommen zu Wort. Gezeigt wird ein positives, wirklichkeitsnahes Bild des Unternehmens. Bei diesem Konzept für den Imagefilm sorgen authentische Bilder für Nähe. Der Zuschauer kann sich identifizieren und ein Bild vom Arbeitsalltag vor Ort machen. Natürlich wird hier auf positive, ästhetische Bilder geachtet.

Tipp: Wenn es sich anbietet, die „echten“ Arbeitsabläufe Ihrer Firma zu zeigen, liegt ein großer Vorteil bei der Imagefilmproduktion in den Dreharbeiten „on location“ – also der Dreh würde in Ihren Räumlichkeiten stattfinden. So entfallen Mietgebühren und die Kosten für die Suche einer Location oder eines Studios.

Der szenische Ansatz beim Imagefilm

szenischer imagefilm

Werbefilme lassen einen größeren kreativen Spielraum als der dokumentarische Ansatz. Hier steckt mehr Arbeit in der Entwicklung des Konzeptes in der Phase der Vorproduktion. Ein szenischer Imagefilm ist aufgebaut wie ein Werbespot oder ein Kurzfilm für das Kino. Hier kommen Schauspieler zum Einsatz, ein Drehbuch wird entwickelt, Locations werden gesucht und vieles mehr. Für den Dreh ist man daher örtlich flexibel. Er kann Outdoor stattfinden oder auch in Mietstudios bzw. vor einem Greenscreen. Auch Animationsfilme sind eine Variante des szenischen Imagefilms.

Die meisten der genannten Faktoren sind mit zusätzlichen Kosten verbunden: Die Kosten für ein Studio, das Casting, zusätzliches Personal wie z.B. ein Regisseur und eine Maskenbildnerin, sowie die Verwertungsrechte für Schauspieler.

 

Leitungsbereiche, die die Kosten eines Imagefilmes beeinflussen

Egal, ob es sich um einen dokumentarischen oder um einen szenischen Ansatz für den Imagefilm handelt – gewisse Gemeinsamkeiten für die Berechnung der Kosten für den Imagefilm gibt es bei beiden Filmarten. Hier möchte ich auf die wesentlichen Bestandteile näher eingehen: Was kostet ein Imagefilm?

1. Vorproduktion zum Imagefilm

In der Phase der Vorproduktion werden die Meilensteine für den Film gesetzt. Hierzu gehören folgende Unterpunkte:

  • Zusammenstellung des benötigten Filmteams.
    Der Videoproduzent stellt gezielt für die Anforderungen der Produktion die richtige Filmcrew zusammen und plant die Logistik für die Dreharbeiten. Es ist branchenüblich, mit freien Mitarbeitern zu arbeiten. Das Team wird wird pro Kopf nach Tagesgage kalkuliert.
  • Casting von Schauspielern
    Der Videoproduzent nutzt seine Kontakte zu den Agenturen und sucht gemeinsam mit diesen Schauspieler für die Kampagne aus. Wichtig ist es, hier ausreichend Vorlaufzeiten einzuplanen. Das richtige Gesicht für eine Kampagne zu finden kann zeitaufwendig sein.
  • Konzepterstellung / Storyboard
    Ebenfalls zur Phase der Vorproduktion gehört die Kreativphase der Erstellung eines Konzepts für den Imagefilm. Bei Bedarf wird ein Storyboard angefertigt. Beim Fernsehen kommt meistens ein sogenanntes „Treatment“ zum Einsatz. Je nach Drehbuch wird ein Sprechertext verfasst.
  • Abstimmung mit dem Kunden
    Sowohl die Auswahl der Schauspieler als auch das Konzept bzw. der Sprechertext werden vor den Dreharbeiten mit den Kunden abgestimmt. Ziel der Vorproduktion ist es, dass das Team während der Produktion genau weiß, welche Szenen, wann in welcher Zeit an welchem Ort mit welchem Schauspieler gedreht werden. Der Kunde wiederum weiß so im Vorfeld, was genau was produziert wird und wie die Inhalte für den Film aussehen.

2. Dreharbeiten zum Imagefilm

Beim Dreh am Set ist genauestens eingeteilt, wer welche Aufgaben zu erfüllen hat. Damit Sie einen Eindruck darüber bekommen, wie viele Personen an der Arbeit an einem Film beteiligt sind, habe ich hier für Sie die einzelnen Posten zusammengestellt.

  • Personen am Set
    Anders als noch zu analogen Zeiten spielen die Materialkosten beim Film heute kaum noch eine Rolle. Vielmehr setzt sich ein Großteil der Kosten aus den Tagesgagen der Crewmitglieder zusammen.
    Das Filmteam bei einem Imagefilm besteht im wesentlichen aus einem Regisseur, der inhaltlich arbeitet, sowie dem technischen Personal. Wie der Name schon sagt kümmert sich das technische Personal um die Umsetzung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Im folgenden finden Sie eine Auflistung der Personen, die bei einer professionellen Filmproduktion in der Regel bei den Dreharbeiten beteiligt sind. Je nach Filmprojekt können natürlich weitere Personen wie ein zweiter oder dritter Kameramann hinzugezogen werden.
  • Regisseur beim Film (Realisator/ Redakteur beim Fernsehen)
    Dieser arbeitet inhaltlich in Absprache mit der Agentur oder aber direkt mit dem Kunden und dem Produzenten des Films zusammen. Er ist für die Umsetzung des Drehbuchs verantwortlich. Der Regisseur arbeitet eng mit dem Kameramann zusammen.
  • Lichtsetzender Kameramann (engl.: Director of Photography). Er entscheidet über die Lichtstimmung, den Bildausschnitt und hat maßgeblichen Einfluss auf den Filmlook. Er verleiht dem Film seinen visuellen Charakter.
  • Tonmann (auch Tonmeister) Der Tonmann ist verantwortlich für den „Setton“. Er kümmert sich um die Tonqualität bei Interviewaufnahmen genauso wie um die Aufnahme von Umgebungsgeräuschen.
  • Kamera-Assistent. Der Kamera-Assistent kümmert sich um das Equipment für Dreharbeiten und assistiert dem Kameramann.
  • Maskenbildnerin. Bei kleineren Filmproduktionen kümmert sich die Maskenbildnerin meistens um Haare und Make Up. Ihre Bedeutung ist nicht zu unterschätzen. Gerade wenn eine leitende Persönlichkeit oder der Geschäftsführer selbst vor die Kamera tritt, muss dieser authentisch rüberkommen. Ich empfehle daher immer, eine Maskenbildnerin mit einzuplanen. Das sind Mehrkosten, die sich im Endergebnis auf jeden Fall bezahlt machen. Selbst das beste Interview wirkt unprofessionell, wenn die Gesichter glänzen oder die Haare nicht sitzen. Berechnet wird zusätzlich zum Honorar das von ihr verwendete Material pro Person. Bei größeren Werbeproduktionen gibt es eine Person für die Haare und eine Person für das Make-up.
  • Kostüm. Dieser Posten entfällt beim dokumentarischen Ansatz. Hier bringen die Interviewpartner oder abgebildeten Mitarbeiter ihre eigene Kleidung mit ans Set. Bei der Arbeit mit Schauspielern hingegen sollte dieser Posten nicht außen vor gelassen werden. Der Schauspieler schlüpft in eine Rolle und dementsprechend in sorgfältig gewählte Outfits, die zum Stil des Unternehmens und der Kernaussage passen.
  • Catering. Das richtige Catering sorgt für die gute Laune am Set. Der Caterer kümmert sich um die kulinarische Verpflegung aller Personen am Set. Bei kleineren Produktionen mit dem klassischen 3-Mann-Kamerateam bestehend aus Regie, Kamera und Ton kann auf diese Position verzichtet werden.
  • Schauspieler. Bei der Arbeit mit Schauspielern machen die Schauspielergagen und Buyouts, die oft über die Schauspieleragentur laufen, eine großen Teil der Kosten aus. Sie hängen vom Bekanntheitsgrad bzw. der Dreherfahrung des Schauspielers ab.

Weitere Faktoren, die sich auf die Kosten beim Dreh auswirken:

  • Art des Equipments (Kamera, Licht, Ton, Kamerakran, Drohnen etc.)
    Für die Endkosten spielt es eine Rolle, welches Equipment zum Einsatz kommt. Jede professionelle Filmproduktion arbeitet mit verschiedenen Kameras und der Videoproduzent berät Sie zur passenden Technik für Ihren Film.
  • Fahrtkosten. Wir berechnen die Fahrtkosten im Vorfeld. Es wird entweder pro Team oder pro Mitarbeiter abgerechnet.

3. Postproduktion

Nach der Produktion ist vor der Produktion. Ist der Film im Kasten, geht es an die Bearbeitung des Filmmaterials. Auch hier kommen je nach Projekt nochmal mehrere Arbeitskräfte zum Einsatz. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Faktoren, die in der Phase der Postproduktion eine Rolle spielen.

  • Cutter mit Schnittplatz. Der Cutter kümmert sich um den Feinschnitt der einzelnen Szenen sowie um weitere technische Elemente wie z.B. das Color Grading. Er bereitet den Film für die Abnahme durch den Kunden vor. Der Schnitt findet entweder an einem festen Studio-Schnittplatz statt, oder aber an mobilen Schnittplätzen vor Ort.
  • Motion Design. In vielen Studioproduktionen kommen Animationen und Motion Graphics zum Einsatz. Motion Design ist die grafische Bearbeitung und Erstellung von Animationen und Titeln.
  • Sprecher im Studio. Beim Sprecher handelt es sich in den meisten Fällen um einen externen Posten. Die Filmagentur schlägt Ihnen verschiedene professionelle Sprecher vor. Internationale Sprecher ermöglichen das einfache Vertonen der Sprechertexter in mehrere Sprachen. Dadurch erhöhen wir die Reichweite des Filmes.
  • Tonmischung. Die Tonmischung findet meist durch einen Tonmeister im Studio statt. Bei der Tonbearbeitung gibt es viele Faktoren. Hier werden Originaltöne, Musik, Sprechertexte sowie Spezialeffekte zu einem stimmigen Filmsound verarbeitet. Je nach Sendeformat muss der Ton gesondert aufbereitet werden. Bei Kinospots gelten andere Normen als bei Filme für eine Social Media Kampagne. Soll der Imagefilm auf verschiedenen Kanälen geschalten werden, müssen verschiedene Versionen erstellt werden.
  • Sounddesign. Beim Sounddesign geht es um die Erstellung einer individuellen Filmmusik sowie der gezielten Anfertigung von Geräuschen für den Film im Tonstudio.
  • Musik. Welche Musik für die Videoproduktion gewählt wird, spielt eine große Rolle für die Kosten eines Imagefilmes. Was oft nicht bedacht wird, sind die Lizenzen und Freistellungserklärungen. Daher fällt die Wahl bei Imagefilmen oft auf GEMA-freie Musik. Es gibt inzwischen zahlreiche Plattformen, auf denen man aus einer breiten Palette an Musikrichtungen gezielt Titel aussuchen kann. Wer hingegen bekannte Stücke oder Melodien für seinen Film verwenden möchte, muss dies bereits bei der Budgetplanung berücksichtigen. Auch der Verwendungszweck spielt bei der Kostengenerierung eine Rolle. Es macht einen Unterschied, ob der Film nur für die sozialen Netzwerke geplant ist oder ob er auch im Fernsehen oder Kino geschaltet werden soll.
  • Korrekturschleifen. Wie viele Korrekturschleifen im Preis inklusive sind, klärt eine professionelle Filmproduktion mit Ihnen von Anfang an. Sollten es dann doch mehr werden, so werden diese extra abgerechnet. In den meisten Fällen kommt man aber mit den zwei bis drei vereinbarten Korrekturrunden aus.

4. Verbreitung des Films

Der letzte Kosten-Faktor bei der Produktion eines Imagefilmes, ist die Verbreitung des Filmes. Es ist ausgesprochen wichtig, die richtige Verbreitung bereits im Vorfeld im Auge zu haben. Denn der beste Imagefilm bringt nichts, wenn er von seinem Zielpublikum nicht gesehen wird. Die genaue Bestimmung der Zielgruppe in der Phase der Vorproduktion äußerst wichtig. Nur so kann die Verbreitung auf den richtigen Kanälen gewährleistet werden.

Videoproduktionen beraten Sie zum Thema Verbreitung und übernehmen die Optimierung des Videos für YouTube oder die Suchmaschinenoptimierung. So erhöhen Sie die Reichweite Ihres Filmes. Die Filme auf die jeweiligen Kanäle zu optimieren bringt Extraarbeit mit sich. Das sollten Sie bei der Budgetplanung für den Imagefilm bedenken. Planen Sie neben dem Budget für die Realisation Ihrer Produktion unbedingt auch die Kosten für die Verbreitung des Filmes ein.

Sie könnten auch darüber nachdenken, Ihren Firmenmitarbeitern Workshops bzw. Schulungen auf diesem Gebiet zu finanzieren. So können einige Optimierungen in Zukunft firmenintern vorgenommen werden.

Checkliste für die Angebotserstellung

Anhand der folgenden Checkliste können Sie sich optimal auf das Vorgespräch mit der Videoproduktion für den Imagefilm vorbereiten. Mit dieser Liste erstellt der Filmproduzent Ihnen ein individuelles Angebot.

Sie müssen natürlich nicht alle Fragen im Vorfeld beantworten. Die Produktionsfirma hilft Ihnen bei der Erarbeitung unklarer Aspekte. Es ist jedoch hilfreich, wenn Sie die Dinge im Vorfeld festhalten, zu denen Sie schon jetzt eine klare Vorstellung haben.

  • Leitidee des Filmes. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und formulieren Sie die Grundidee in wenigen Worten. Eine gemeinsame Ausarbeitung der Idee erfolgt in der Phase der Vorproduktion, die Idee muss also noch nicht fertig ausgearbeitet sein.
  • Dokumentarisch oder Szenisch. Soll Ihr Imagefilm mit Schauspielern oder Animationen realisiert werden oder soll z.B. Ihre Firma und Ihre Mitarbeiter selbst gezeigt werden?
  • Konkretes Briefing. Ein konkretes Briefing und eine gute Planung spart Arbeitszeit beim Posten der Vorproduktion. Eine gut durchdachte Planung spart Zeit und Geld und hilft dem Filmteam, sich in Ihr Projekt einzuarbeiten.
  • Anzahl der Drehtage. Ist es organisatorisch möglich, alle beteiligten Personen an einem Tag vor die Kamera zu bekommen oder müssen mehrere Drehtage eingeplant werden? Denken Sie daran, dass die Abrechnung aller beteiligten Personen nach Tagessatz üblich ist.
    Können wir vor Ort drehen, ohne dass Sie den Arbeitsbetrieb komplett einstellen müssen? Eine effiziente Planung spart auch hier Kosten, denn alle genannten Posten sind von der Anzahl der Drehtage abhängig.
  • Locationfrage. Kann in der eigenen Firma gedreht werden oder müssen Räumlichkeiten angemietet werden?
  • Filmlook. Haben Sie selbst bestimmte Vorstellungen, die den Filmlook betreffen? 
  • Equipment. Haben Sie selbst spezielle Wünsche oder Vorstellungen? Wünschen Sie sich Kranfahrten oder Luftaufnahmen? Soll der Film in 4K realisiert und später eingesetzt werden?
  • Maskenbildnerin. Bei der Arbeit mit Schauspielern genau wie bei der Arbeit mit Firmenmitarbeitern empfiehlt es sich unbedingt, eine professionelle Maskenbildnerin mit am Set zu haben.
  • Catering. Wünschen Sie ein Catering vor Ort?
  • Sprecher. Sollen ein oder mehrere Sprecher zum Einsatz kommen? Möchten Sie den Film in weitere Sprachen vertonen?
  • Musik. Haben Sie spezielle Wünsche für die Filmmusik?
  • Zielgruppe. Können Sie bereits eine klare Definition der Zielgruppe nennen?
  • Verbreitung. Für welches Endformat ist der Imagefilm gedacht? In welchen Kanälen wollen Sie den Film senden?
  • Suchmaschinenoptimierung. Soll die ausführende Videoproduktion die Suchmaschinenoptimierung für Sie vornehmen?

Sie suchen nach weiteren Anregungen für Ihren Imagefilm? In diesem Artikel habe ich aktuelle Beispiele für verschiedene Arten von Imagefilmen zusammengefasst. Ich freue mich über Feedback über das Kontaktformular.