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Imagefilme für Start Ups

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Imagefilme für Start Ups

Start Ups aufgepasst! Der erste Imagefilm

Mit Kreativfilm das erste Video als Start Up erstellen – Als Experte für Imagefilme weiß ich, welche Rolle eine Imagefilm-Produktion bei der Etablierung einer Firma auf dem Markt spielen kann. Gerade für ein neues Unternehmen, kann ein professioneller Imagefilm eine starke Kickstarter-Wirkung haben. Hier erfahren Sie, wie wir den Imagefilm für Start Ups produzieren.

Gemeinsam mit meinem Team von Kreativfilm realisiere ich nun seit 2010 professionelle Imagefilme für Firmen und Unternehmen vieler Branchen. Wir sind ein junges Team und arbeiten sehr gerne konzeptionell. Es macht uns Spaß, die Kernidee einer Firma herauszuarbeiten und diese filmisch in Szene zu setzen.

Daher haben wir uns eine ganz besondere Aktion für Start Ups ausgedacht. Wir möchten junge Unternehmer der Gründerszene dabei unterstützen, den ersten Imagefilm für Start Ups zu erstellen und sich auf dem Markt zu präsentieren. Und das, ohne sich dafür in Unkosten stürzen zu müssen.

Eigenes Studio für Business Videos

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Ganz aktuell haben wir unser kleines Studio eröffnet. Hier produzieren wir innerhalb einer Stunde ein Business Video in Form eines professionellen Interviews mit zwei Kameras. Der bekannte Düsseldorfer Unternehmer und KeyNote Speaker Felix Thönnessen hat uns ein Video vor der Kamera eingesprochen. Ihr möchtet mehr über unser Studio erfahren? Lernt unser Filmstudio in Düsseldorf hier im Blog kennen!

Der Imagefilm macht Eindruck für Start Ups

Was im zwischenmenschlichen Kontakt zählt, gilt auch für den Kontakt zwischen Firmen und Kunden: der erste Eindruck ist bedeutend. Wer sich neu auf dem hart umkämpften Markt platzieren möchte, weiß, was das bedeutet.

Immer mehr Unternehmen setzen daher auf professionell produzierte Imagefilme. In einem Imagefilm haben Start Ups die Möglichkeit, die User und potentiellen Neukunden mit allen Vorteilen der audiovisuellen Medien in ihren Bann zu ziehen. Auch für das Ranking der firmeneigenen Seite spielt die Einbindung von Videomaterial und hochwertigem Content inzwischen eine große Rolle.

Unsere Imagefilm Produktionen überzeugen durch Authentizität und Charakterstärke. Wir erarbeiten ein passendes Konzept für die Geschäftsidee, erzeugen den richtigen Filmlook und sorgen mit O-Tönen und authentischen Bildern für Glaubwürdigkeit des Films. Der Vorteil des Mediums Film liegt darin, dass er die verschiedenen Sinne des Zuschauers emotional anspricht. In unseren Imagefilmen für Start Ups machen wir uns psychologischen Faktoren bei Farbwahl, Schnitt, Musik oder Sprecherstimme zunutze, mit denen wir die richtige Zielgruppe ansprechen. Sie können sich dabei auf das Expertenwissen unserer Imagefilm-Produktion verlassen – und somit den ein oder anderen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz verzeichnen.

Der Imagefilm ist sinnvoll für Start Ups aus allen Branchen. Je nach Tätigkeitsfeld, wählen wir gemeinsam mit Ihnen den richtigen Filmlook, der zu Ihrer Start Up Idee passt. Wir identifizieren Ihre Zielgruppe und passen unseren Film an die zu erwartenden Sehgewohnheiten und Vorlieben der Zielgruppe an. Mit dem Start Up Video, das wir für Sie erstellen, setzen wir gemeinsam den ersten Stein zur Markenbindung für Ihr Unternehmen. Was wäre dafür besser geeignet, als ein Film, der mit etwas Glück dafür sorgt, dass der User sich mit der Marke identifiziert?

Trifft der Imagefilm die Kernaussage, wird er sich wie von alleine in den sozialen Netzwerken Ihrer Kunden verbreiten – einfach durch Teilen und Liken der User.

Start Up – Ideen zählen

Die größte Gemeinsamkeit aller erfolgreichen Start Ups liegt in der funktionierenden Idee. Der zündende Gedanke, der alles ins Rollen gebracht hat. Die Idee, die genau den Zeitgeist trifft. Und dann natürlich in deren Umsetzung und der richtigen Marketingstrategie. Es gibt zahlreiche Plattformen, die die Gründerszene und Start Ups bei der Ideenfindung unterstützen oder die besten Gründerideen der vergangenen Jahre analysieren. Dort findet man Tools zur Überprüfung der eigenen Geschäftsidee oder kann sich mit anderen Gründern austauschen. Auch Gründerwettbewerbe sind beliebt. Bei vielen Gründerwettbewerben profitieren Start Ups, die bereits einen Imagefilm besitzen. Gerade bei Crowdfunding-Aktionen ist es extrem wichtig, sich auf den Plattformen entsprechend selbst darzustellen, um die Sympathien der User für sich zu gewinnen und sich von den anderen Wettbewerbern abzugrenzen. Ein professioneller Imagefilm für Start Ups wirkt sich positiv auf das Erinnerungspotenzial der User aus. Da lohnt es sich, im Vorfeld ein gutes Budget zu investieren, um sich von den Mitwettbewerbern abzusetzen und nicht in der Masse unterzugehen.

Erster Imagefilm für Start Ups

Kreativfilm ist seit 2010 technischer Dienstleister und hat schon diverse Unternehmen und Ideen unterstützt, darunter beispielsweise auch Crowdfunding Videos.

Bei unserer aktuellen Aktion haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht: wir unterstützen Ihre Start Up Idee in Form eines Imagefilms zum Kennenlernpreis!
Unser attraktives Paket enthält zahlreiche Leistungen, die wir hier näher vorstellen möchten:

In einem ersten Briefing klären wir die Eckpfeiler des Films. Wir entscheiden, ob eine Person aus Ihrem Unternehmen die Gründeridee Ihres jungen Unternehmens in Form eines Interviews vorstellt und, wer diese Person sein könnte. O-Töne schaffen meist Nähe und Authentizität. Gerne geben wir auch Tipps vor Ort, wie man es schafft, trotz Lampenfieber vor der Kamera ruhig und souverän zu wirken. Da können Sie sich auf die jahrelange Erfahrung unseres Teams verlassen. Wir bieten hierzu übrigens gezielte Coachings, auch für Start Ups, an.

Unser Kameramann dreht zwei Stunden bei Ihnen vor Ort (Anfahrt bis 50 Km ab Düsseldorf/ Meerbusch inklusive). Das Interview wird mit filmischen Bildern Ihrer Räumlichkeiten oder Ihres Produktes zusammen geschnitten. Für die Postproduktion setzen wir GEMA-freie Musik aus unserem Archiv ein. Kostenlose Tipps zu Nutzungsrechten von Filmmusik, zu der es immer wieder Unklarheiten gibt, erfahren Sie in meinem Artikel über GEMA-freie Musik für die Videoproduktion. Selbstverständlich erhalten Sie die Lizenz zur freien Nutzung im Web und in den sozialen Netzwerken. So können Sie Ihren Imagefilm direkt auf den Kanälen Ihrer Zielgruppe präsentieren oder ihn auf Gründerportalen vorstellen. Es entsteht ein kurzweiliger und gleichzeitig informativer Clip mit einer Länge von bis zu 60 Sekunden. Dabei bringen wir die Idee auf den Punkt. Als konzeptionell arbeitendes Team ist das eine unserer Stärken.

Da wir diese Aktion zu Sonderkonditionen anbieten, erscheint am Ende des Films im Abspann „Produziert von Kreativfilm“. Gerne präsentieren wir den fertigen Film für Sie in unseren Social Media Kanälen und hier im Blog. So erreichen Sie weitere User und können Ihre Idee zusätzlich auf Kanälen verbreiten.

Jetzt Kontakt aufnehmen, um durchzustarten

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Sie sind auf diese Aktion aufmerksam geworden, Ihr Unternehmen kommt aber nicht aus Nordrhein-Westfalen? Natürlich wollen wir unser Angebot nicht nur für Start Ups aus Düsseldorf und Umgebung interessant machen. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Leistungspaket zu fairen Konditionen.

Profitieren Sie als Start Up zusätzlich durch unser Netzwerk. Als Medienexperte bin ich seit 2004 in der Medienbranche tätig. Ich habe ein großes Netzwerk und freue mich, Ihre Kampagne auch hier in meinem Blog vorstellen zu dürfen. Für Sie als Unternehmen ein zusätzlicher Pluspunkt: Sie erreichen mehr User und Kunden und somit auch mehr Aufmerksamkeit. Wie gesagt, die richtige Idee zählt. Und wir sind jetzt schon auf die ersten Ideen gespannt, die wir mit diesem Paket umsetzen werden!

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Unsere Imagefilm-Agentur stellt sich vor

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Unsere Imagefilm-Agentur stellt sich vor

So gründete ich die Imagefilm-Agentur Kreativfilm. Einen Einblick in die Erlebnisse und die Highlights unserer Imagefilm-Agentur, zeigt unsere Interview Serie. Die Videos produzierten wir in unserem Studio in Düsseldorf. Ich möchte meine Begeisterung als Kameramann gerne teilen und habe mit unserem Moderator Daniel insgesamt 6 Episoden zu unterschiedlichen Themen produziert. Wir haben uns im Vorfeld einige Gedanken gemacht, welche Inhalte für unsere Zuschauer, Partner und Kunden interessant sein könnten. Fragen, Anregungen und Feedback können direkt als Kommentar unter die Videos gepostet werden. Ich gehe hierauf gerne persönlich ein. Noch ein Tipp: Beispiele, Arten, Formate und Konzeptansätze für die Produktion eines Imagefilms haben wir in unserem Artikel „Was ist ein Imagefilm“ hier im Blog bereitgestellt.

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Das ist unser erster Film unserer Serie. Eine Frage, die unsere Imagefilm-Agentur in den letzten 11 Jahren immer wieder erreicht hat, lautet: Wie habe ich als Gründer der Firma meine Karriere bei Film und Fernsehen gestartet? Ich erzähle über meinen beruflichen Quereinstieg beim Privatfernsehen sowie über meine Erlebnisse als freiberuflicher Kameramann in einer Autonachrichtenagentur und darüber, was mir an meinem Beruf besonders viel Spaß bereitet hat.

Was sind die Ziele mit meiner Arbeit unserer Imagefilm-Agentur? Ich spreche über die Erstellung von kreativen Konzepten und die Entwicklung von langfristigen Partnerschaften. Was bietet uns eigentlich das Medium „Film“ und wie können es Unternehmer für die Stärkung der eigenen Marke einsetzen?

Ein Thema, worauf ich speziell in den letzten sechs Monaten immer wieder angesprochen wurde: Unsere Ratgeber Serie auf YouTube. Wie kam ich zu der Idee für dieses eigene Format? Es ist spannend, die Fragen unserer Kunden in unseren Videos beantworten zu können. Außerdem war es für mich ein tolle neue Erfahrung, selbst das erste Mal vor der Kamera zu stehen. Ich arbeite nun seit über 20 Jahren für unsere Imagefilm-Agentur als Kameramann. Als Moderator für unsere Kunden aktiv zu werden, macht mir seitdem sehr viel Spaß.

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Direkt zum Start der zweiten Episode unserer Serie gehe ich auf die Planung und Ideenfindung für die Imagefilm-Produktion ein. Welche Fragen können Unternehmer und Partner zu Beginn an ein eine Imagefilm-Agentur stellen? Was sind die Ziele des eigentlichen des Films? Wie können wir aus einer Leitidee des Unternehmens ein kreatives Konzept einwickeln?

Welches Equipment setzen wir für unsere Filmproduktionen ein? Ich erzähle über unsere letzte Produktion mit der ARRI Alexa – die beliebte und sehr etablierte Spielfilmkamera. Was hat es mit 4K auf sich und wie können wir auch mit einer kleinen Ausrüstung unsere Produktionen kostengünstig realisieren?

Was erwarten wir von unseren Kunden und was macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus? Außerdem stelle ich eine aktuelle Imagefilm-Produktion mit zwei Schauspielern vor. Wie habe ich hierbei das Filmteam für dieses Projekt zusammengestellt? Welche Aufgaben habe ich konkret übernommen und was gibt es hierzu zu berichten?

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In dieser Episode gehe ich speziell auf den Workflow in der Postproduktion ein. Ich spreche über die Dreharbeiten für meinen Ratgeber zur Kinospot Produktion. Hierzu waren wir in diesem Jahr im UFA Palast und konnten unsere Episode direkt im größten Kinosaal in Düsseldorf produzieren. Ein Highlight: Unsere Agentur war dieses Jahr für eine Premiere eines Kinospots vom UCI eingeladen worden. Außerdem: Was ist das Besondere am Kinospot und was sind die Unterschiede zur Imagefilm-Produktion?

Welche Reaktionen gab es zu den Ratgebern die wir veröffentlicht haben? Interessant ist die „Checkliste für den Imagefilm“. Hierzu habe ich zwei Ansätze für die Planung vorgestellt: den dokumentarischen Ansatz ohne Schauspieler sowie den Werbespot mit Schauspielern und Models. Ich habe auch erläutert, wie sich diese beiden Ansätze von einander unterscheiden.

Wie läuft die Bearbeitung einer Imagefilm-Produktion konkret ab und welche Hilfestellung können wir unseren Kunden hier mit auf den Weg geben? Ich spreche über den Workflow unserer Agentur, die Auswahl von Sprechern, die Farbgestaltung für einen Film u.v.m.

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Ein Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft unserer Imagefilm-Agentur. Was waren meine persönlichen Höhepunkte der letzten Jahre bei Kreativfilm? Hier spreche ich u.a. über die Einstellung meines ersten Auszubildenden im Sommer 2017 und über die Einstellung unseres Producers, sowie über die Gründung der GmbH. Was möchte ich als Unternehmer erreichen und wie sehen die Ziele unserer Agentur in Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus?

Was macht aus meiner Sicht eine gewinnbringende Imagefilm-Produktion aus? Der Film ist ein Marketinginstrument und kann eine Marke erfolgreicher machen und auch komplexe Abläufe einfacher verständlich machen. Worauf kommt es hier aus Sicht eines Filmproduzenten an?

Gibt es eigentlich einen Unterschied, zwischen einem Werbespot für das Kino und einem Werbespot für das Fernsehen? Was sind die klassischen Spielfilmlängen und welches Publikum kann ein lokaler Kinospot erreichen? Wie gestaltet sich das Budget für einen Werbespot? Hier im Blog habe ich bereits einen Leitfaden für die Kosten für einen Imagefilm vorgestellt.

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Wie kann ich als Videoproduzent meinen Kunden möglichst viel Arbeit abnehmen? Wir gehen der Frage nach wofür wir den Film einsetzen wollen und welche Ziele mit der Produktion eines Imagefilms erreicht werden sollen. Danach startet die eigentliche Konzeptentwicklung. Unter dem Motto eines „Rundum-Sorglos-Pakets“ bietet unsere Agentur Leistungen für alle Bereiche der Filmproduktion.

Welche Vorbereitungszeit benötigen wir für die Produktion? Wir richten uns nach der Vorgabe der geplanten Veröffentlichung für den Film und erstellen einen Ablaufplan gemeinsam mit unserem Auftraggeber. Hierzu setze ich mich mit unserem Producer und Regisseur zusammen um zu ein konkretes Konzept zu entwickeln.

Wie beeinflusst der Einsatz von Schauspielern die Produktion? Ich gehe auf das Thema der Buyouts für den Film ein und darauf, was es in Bezug auf die Nutzungsrechte zu beachten gibt. Außerdem berichte ich über besonders lustige Situationen die ich als Kameramann bereits bei Kreativfilm erlebt habe.

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Worauf kommt es bei der Positionierung der Kampagne an und welche Hilfestellung können wir als Imagefilm-Agentur leisten? Was ist der Unterschied von einer „technischen“ Optimierung für z.B. ein Keyword und dem eigentlichen Marketingzweck? Wie wirkt der Film für die Außendarstellung für ein Unternehmen und wie verknüpfen wir die Emotion im Film mit dem Markenversprechen?

Ich spreche über meine Erfahrungen in der Suchmaschinen-Optimierung für unsere eigenen Websites und darüber, wie ich unseren Kunden Hilfestellungen für eine bessere Positionierung gebe. Ich gebe zudem Workshops für unsere Partner um das Video erfolgreich promoten zu können. Außerdem übernehme ich zusammen mit meinem Producer die technische Optimierung für unsere Filme, z.B. für Social Media Kampagnen.

Wo kann man mich und unser Team persönlich kennen lernen und treffen? Ich besuche sehr gerne Netzwerkveranstaltungen, um mich auch mit anderen Unternehmern auszutauschen. Genau auf so einem Event habe ich auch unseren Moderator Daniel kennen gelernt.

Die gesamte Serie haben wir auf YouTube in einer Playlist bereit gestellt. Zudem sind dort auch alle Ratgeber Videos zu sehen – ich freue mich über Kommentare und Feedback! Aktuelle Storys und weitere Einblicke unserer Agentur zeigen wir auch im Instagram-Kanal von Kreativfilm.

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Beispiele für den Imagefilm – Was macht einen Imagefilm aus?

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Beispiele für den Imagefilm – Was macht einen Imagefilm aus?

Imagefilme für Unternehmen sind das perfekte Marketingtool, um die Außenwahrnehmung des Unternehmens bei potentiellen Kunden zu beeinflussen? Wer etwas mit Branding Markenpositionierung auf dem hart umstrittenen Markt zu tun hat, ist gut beraten, sich das Potential der audiovisuellen Medien zu nutze zu machen.

Ich betreue bereits seit 2010 zahlreiche Kampagnen und Imagefilm-Produktionen meiner Kunden in ganz Deutschland. In diesem Artikel möchte ich Ihnen anhand von Imagefilm-Beispielen zeigen, welches Konzept für den Film denkbar ist.

Was sind eigentlich Imagefilme? Was unterscheidet ihn von einem klassischen Werbespot? Für wen werden Imagefilme produziert und wo kommen sie zum Einsatz? Mit welchem Budget muss man rechnen? Immer wieder erreichen mich ähnliche Fragen zur Imagefilm-Produktion. Ich möchte in diesem Artikel das Phänomen Imagefilm aus der Sicht eines Medienexperten genauer beleuchten. Ich erkläre nicht nur den Begriff, sondern liefere auch zahlreiche Beispiele für den Imagefilm aus der Praxis. Es gibt viele verschiedene Imagefilm Arten, auf die ich hier im Blog von Kreativfilm eingehen werde.

Filme erreichen den User emotional. Alle Sinne werden angesprochen. Ein gut entwickeltes Storytelling für das Video sorgt für Spannung. Filmmusik, Farblook, Schnitttempo, Geräusche oder die Klangfärbung der Sprecherstimme können gezielt eingesetzt werden, um den Zuschauer auf emotionaler Ebene anzusprechen. Was könnte besser geeignet sein, um beim Betrachter das gewünschte Image einer Marke oder eines Unternehmens, also die Außenwahrnehmung, zu beeinflussen?

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10 kostenlose Tipps für den perfekten Imagefilm | Insider Wissen von Kreativfilm

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In unseren eigenen Imagefilm erklären wir, wie wir gemeinsam Imagefilme für Praxen realisieren und worauf es dabei für uns ankommt. Das s.g. „Kick-Off“ lässt sich auch auf andere Brancen übertragen und betrifft auch das Briefing, das wir mit unseren Kunden besprechen.

Was ist ein Imagefilm?

Ein Imagefilm ist ein kurzes und prägnantes Film-Portrait einer Firma, einer Marke oder eines Produktes. Er dient dazu, für das Unternehmen oder die Marke zu werben und soll zu Markenbildung und Markenbindung beitragen. Wie der Name schon sagt, ist es Aufgabe eines Imagefilms, das besondere Image des Auftraggebers hervorzuheben. Es geht immer um die Erschaffung eines positiven Images mit audiovisuellen Mitteln.
Ähnlich wie Werbespots, hat er also eine werbende Absicht, ist aber meist portraithafter und kann dabei stilistisch an journalistische bzw. dokumentarische Filme erinnern.

In der Regel handelt es sich um kurze Filme von wenigen Sekunden bis zu einer Spiellänge von üblicherweise nicht mehr als zehn Minuten.
Ein gutes Storytelling ist beim Video sehr wichtig. Eine bloße Aneinanderreihung von Produktbildern oder Räumlichkeiten würde den Zuschauer langweilen und nicht das gewünschte Ziel erreichen. Die Geschichte muss funktionieren und gut rüber kommen. Mit dramaturgischen Mitteln soll beim Zuschauer ein ganz bestimmter Effekt erreicht werden.

Ein Imagefilm kann sich dabei allen filmischen Mitteln bedienen. Imagefilme können je nach Budget und professionellem Können der Filmemacher sehr aufwendig und komplex gestaltet werden und einer Filmszene des großen Kinos in nichts nachstehen. Häufig geht es im Imagefilm neben der Erschaffung eines positiven Images auch um den Transport von Informationen. Er erfüllt dann neben dem suggestiven gleichzeitig einen informativen Zweck. (Quelle: Wikipedia)

Der Film zielt direkt auf die Emotionen des Zuschauers ab. Der Betrachter hört, sieht und fühlt das, was er im Video sieht. Das schafft auf diese Weise kein Text, keine Printanzeige und kein Radiospot. Nur der Film schafft es, so viele Sinne gleichzeitig anzusprechen.

Wo kommen Imagefilme zum Einsatz?

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Ein beliebter Einsatzort für Imagefilme für Unternehmen sind Messen. Auf Großbildschirmen oder Projektionsleinwänden informieren sie dort den Messebesucher in Form eines Unternehmensvideos. Sie transportieren Stimmungen und Emotionen und lenken die Aufmerksamkeit der Messebesucher auf den Stand.

Firmenintern werden Imagefilme gerne zu Mitarbeiterschulungen verwendet. Als DVDs können Sie an Interessenten verteilt werden. Auch bei Firmenpräsentationen ist der Imagefilm ein beliebtes Mittel, um beim Betrachter positive Emotionen zu wecken. (Quelle: Wikipedia). Der größte Einsatzbereich für Imagefilme liegt in letzter Zeit jedoch sicherlich im Internet. Hier werden sie einem breiten Publikum präsentiert und verbreiten sich im Besten Fall wie von selbst, insbesondere in den sozialen Netzwerken und auf YouTube, der gößten Suchmaschine für Videos.

Kosten für die Videoproduktion

Bei jedem Imagefilm stellt sich zu Beginn die Frage, welche Technik zum Einsatz kommen soll und welche Kosten die Videoproduktion mit sich bringt. In einem ausführlichen Vorgespräch kläre ich mit meinen Kunden, welche Ziele mit dem Film erreicht werden sollen. Wichtig ist auch die Frage nach der Zielgruppe. Dementsprechend entscheiden wir uns für verschiedene technische Komponente, um den gewünschten Filmlook zu erreichen. In den meisten Fällen rate ich meinen Kunden inzwischen zu Filmaufnahmen mit 4K Technik. Das hat viele verschiedene Gründe.

Viele überzeugte Kunden bestätigen mir, dass sie am Ende mit der Entscheidung sehr zufrieden sind, auch wenn sie zunächst gewisse Mehrkosten mit sich bringen. Bedenkt man, dass ein Imagefilm dafür gedacht ist, das eigene Unternehmen zu repräsentieren, wird jedoch schnell klar, dass man nicht an Qualität sparen sollte.

Wer seinem Film zusätzlich ein gewisses Etwas verleihen möchte, um sich so von anderen Filmen abzugrenzen oder das eigene Unternehmen aus einer außergewöhnlichen Perspektive zu zeigen, dem bieten mein Team und ich professionelle Drohnenbilder an. Drohnen erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Meine Erfahrung zeigt, dass immer mehr Unternehmen professionelle Drohnenbilder in ihr Unternehmensvideo integrieren.
In meinem Artikel über professionelle Luftaufnahmen setze ich mich genauer mit den Vorteilen und dem Mehrwert der Vogelperspektive auseinander.

Luftaufnahmen haben, auch wenn sie inzwischen weit verbreitet sind, immer noch einen spektakulären Charakter. In diesem Beispielvideo sieht man, wie Imagefilme ohne viel Worte durch professionelle Luftaufnahmen aufgewertet werden können.

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Imagefilme versus Werbespot

Viele Kunden fragen mich, was genau der Unterschied von einem Imagefilm und einem Werbespot ist. Daher möchte ich kurz auf ein paar typische Merkmale der Imagefilm-Produktion eingehen, die diesen von einem klassischen Werbespot unterscheiden.

Wie bereits beschrieben geht es beim Imagefilm darum, eine positive Außenwahrnehmung zu erzielen, also das Image optimal zu beeinflussen. Es geht meist weniger um ein einzelnes Produkt, als um das Unternehmen, die Praxis oder die Marke selbst. Die meisten Imagefilme sind real gedreht und zeigen sehr häufig, anders als im Werbespot, echte Menschen. Der Firmenchef kommt zu Wort, die Räumlichkeiten des Unternehmens werden gezeigt oder Mitarbeiter werden interviewt und machen das Unternehmen „nahbar“. Beim Werbespot hingegen kommen in der Regel professionelle Schauspieler oder Testimonials zum Einsatz. Das heißt nicht, dass ein Imagefilm rein dokumentarisch ist. Ein Imagefilm hat in der Regel sowohl eine portraitierende als auch eine werbende Funktion. Ziel ist es, das Unternehmen vorzustellen und die Zielgruppe zu erreichen. Ein Imagefilm dient der Vertrauensbildung, soll für Transparenz sorgen (daher oft auch der Blick in die eigenen Firmenräume) und ist dabei meist gleichzeitig informativ.

Für den Einsatz eines Imagefilms gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die Einbindung auf die Firmenseite ist nur eine davon, die gleichzeitig einen positiven Nebeneffekt auf das Ranking der Webseite hat. Auch bei Recruiting-Prozessen werden Imagefilme gerne verwendet, um die richtigen Bewerber anzusprechen und den Bewerbungsprozess zu erleichtern. Wie das funktioniert, habe ich in meinem Artikel zum Thema Recruitingfilme für Unternehmen erläutert.

Offline kommen Imagefilme beispielsweise bei Messeständen oder Firmenveranstaltungen zum Einsatz oder werden als PR-Material zur Verfügung gestellt.

Imagefilme können länger sein als Werbespots, die in der Regel sehr kurz gehalten sind. Beim Werbespot spielt die Länge des Spots einen wesentlichen Faktor bei den Kosten für die Ausstrahlung im Fernsehen oder auf der Kinoleinwand. Beim Imagefilm, der für den Einsatz auf Messen oder im Internet geplant ist, spielt die Länge keine so große Rolle. Außer bei den Produktionskosten entstehen durch einen längeren Film keine zusätzlichen Kosten für die Ausstrahlung.

Ein Werbespot dient in der Regel dazu, die Bekanntheit eines Produktes oder einer Marke und die Verkaufszahlen zu steigern. Im Vordergrund steht daher oft ein Gefühl, das vermittelt werden soll. Es geht selten um genaue Informationen zum Produkt oder echte Menschen und Firmenräume.

Oftmals kommen bei Werbespots Helden oder andere Sympathieträger zum Einsatz, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann. So kann er positive Eigenschaften auf das Produkt projizieren. Natürlich sind die Übergänge manchmal fließend. Ähnlich wie unser Werbespot für eine Shampoo Marke werden inzwischen viele Werbespots auch für die Verbreitung im Internet verwendet und dienen hier dem Imageaufbau der Firma. Anders herum wird man wohl kaum längere Imagefilme als Werbefilme im Fernsehen zeigen.

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Social Media Clips

Social Media sind für Imagefilme eine ideale Plattform, da sich gut gemachte Imagefilme hier wie von selbst verbreiten können. Mit Social Media Clips erreichen auch kleine und mittelständische Unternehmen mit ihren Unternehmensvideos eine große Reichweite, ohne dadurch weitere Kosten zu haben. Wie im Abschnitt „Imagefilm versus Werbespot“ erwähnt, muss man bei einer Ausstrahlung eines Werbespots im Fernsehen mit erheblichen Kosten rechnen. Dabei zählt jede Sekunde und die Ausstrahlung eines längeren Spots können sich die meisten kleinen und mittleren Unternehmen gar nicht leisten. Zum Beispiel liegen Werbespots von einer Länge von ca. 40 Sekunden bei einem Budget von ca. €60.000,- für eine einmalige Schaltung in der Prime Time bei RTL.

Hier liegt der Vorteil von Social Media Clips für die Verbreitung im Internet auf der Hand. Die Kosten für Fernsehwerbung stehen in keinem Verhältnis zur Webverbreitung. Mit einem Social Media Clip hat man in der Regel auch weniger Streuverluste, da man die Videos so einstellen kann, dass genau die passende Zielgruppe erreicht wird. Das ist ein großer Vorteil der Sozialen Netzwerke, die Unternehmen behalten die Kosten für die Imagefilm-Produktion im Blick. Selbst Einzelpersonen haben so die Chance, erfolgreich auf sich und ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Der Imagefilm im Kino

Kürzere Imagefilme, die viel mit Emotion und Stimmung spielen, können durchaus auch fürs Kino geeignet sein! Viele Kunden kommen gar nicht auf die Idee, ihren Imagefilm auch auf der großen Leinwand zu präsentieren. Dabei ist gerade auch für mittelständische Unternehmen oftmals eine Ausstrahlung im Kino viel sinnvoller als im Fernsehen, da hier die Zielgruppe genauer definiert werden kann und die Ausstrahlung lokal beschränkt werden kann auf die Region, die für das Unternehmen von Interesse ist. Dadurch werden Kosten gespart. Außerdem erreicht man den Zuschauer meist in einer positiven Stimmung, da der Gang ins Kino immer noch etwas besonderes ist. Genauere Informationen zu Vorteilen und dem Budget finden Sie in meinem Beitrag über die Kosten für einen Kinospot.

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Recruitingfilme für die Mitarbeitergewinnung

Wie oben schon erwähnt, lassen sich Imagefilme in Recruiting-Prozesse von Unternehmen integrieren. Der Einsatz von Videos für Stellenausschreibungen wird immer beliebter und bringt viele Vorteile mit sich. Im HR-Marketing zählt die Online-Stellenanzeige zu den Top-Recruiting-Strategien. Der Trend zur audiovisuellen Online-Stellenanzeige ist offensichtlich. Sie besitzen einen unverkennbaren Mehrwert für beide Seiten im Bewerbungsprozess. Auf Seiten der Unternehmer ist eine Steigerung der Aufmerksamkeit und Reichweite für die Stellenanzeige zu verzeichnen. Es ist auch mit einer Zeitersparnis im Auswahlverfahren zu rechnen: durch informative Videos, die nur eine sehr spezielle Zielgruppe ansprechen, kann der Bewerberzufluss im Vorfeld reguliert werden. Die Chancen auf wenige Zuschriften von wirklich qualifizierten Bewerbern erhöhen sich.

Imagefilme, die ein authentisches Bild des Unternehmens wiedergeben und dabei gleichzeitig die Gefühle des Betrachters ansprechen, erhöhen die Chancen auf ein positives Match mit Langzeitwirkung. Insbesondere bei weniger gängigen Berufen können die potentiellen Bewerber dank der audiovisuellen Anzeige eine genauere Vorstellung davon bekommen, wie die Tätigkeit aussehen wird.

Der Recruitingfilm sollte demnach in jedem Fall informieren und dabei durch ein gutes Storytelling gleichzeitig emotional ansprechend und unterhaltsam sein. Er sollte das Unternehmen positiv, aber auch realitätsnah darstellen um spätere Enttäuschungen auf Bewerberseite zu vermeiden. Ein gut gemachter Recruitingfilm verhilft Ihnen als Unternehmen im besten Fall zu dem idealen Bewerber, der perfekt zur ausgeschriebenen Stelle passt und lange Jahre in der Firma bleibt!

Der Imagefilm als Produktvideo

Wie der Name schon sagt, stehen beim Produktvideo einzelne Produkte im Rampenlicht. Die Videoproduktion konzentriert sich demnach darauf, in einem Imagefilm-Konzept in der Phase der Vorproduktion die Vorzüge und Besonderheiten des Produktes herauszuarbeiten. Es wird eine Kernidee herausgearbeitet, die das Produkt auf den Punkt bringt. Dann geht es darum, das Produkt audiovisuell so zu portraitieren, dass das Produkt als echtes Highlight hervor geht, so dass der Film gleichzeitig das Außenansehen der Firma positiv beeinflusst. Imagefilme als Produktvideo kommen dabei wie in unserem Beispiel oft auch ohne erklärende Texte oder Sprecherstimmen aus.

Auch beim Produktvideo kommt es auf das richtige Storytelling, eine gute Beleuchtung und ein gelungenes Zusammenspiel von Farbgebung, Perspektive, Musik und Schnitttempo an. Unser Imagefilm-Beispiel: Bei einem Produktvideo erwartet niemand, dass der Firmengründer erläutert, wie toll die neue Uhr von seiner Marke ist oder wie die Arbeitsbedingungen vor Ort sind. Es geht darum, was für ein Gefühl man hat, wenn man diese Uhr besitzt.

In anderen Fällen, bei denen es um ausgefallenere Produkte geht, die nicht so selbsterklärend sind wie die Uhren in unserem Diesel-Spot, kann eine Kombination aus Moment-Aufnahmen ohne Original-Ton und erklärenden Videointerviews eine passende Lösung für ein professionelles Produktvideo als Imagefilm sein. So wie das Testimonial vom Eishockeyspieler Christian Ehrhoff der im FIlm über seine Kunststoffeislaufbahn in seinem Keller berichtet…

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Der Imagefilm auf der Messe

Imagefilme auf Messen sind ein ausgezeichnetes Marketingtool, denn bewegte Bilder sorgen nicht nur am Messestand selbst für Aufsehen und Aufmerksamkeit. Auch nach der Messe dienen sie Firmen und Unternehmen dazu, sich ihren Kunden zu präsentieren. Ein Film, der Ihr Unternehmen als Highlight einer internationalen Messe präsentiert, erzielt auch nach der Messe noch seine Wirkung. Der Artikel über die Imagefilme für Messen von Kreativfilm beschäftigt sich eingehend mit den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten vom Imagefilm für den Messeauftritt.

Imagefilme für Startups

Für Startups ist es eine besondere Herausforderung, sich auf dem Markt zu platzieren und in der Öffentlichkeit für ein positives Image von ihrer Geschäftsidee zu sorgen. Gemeinsam mit meinem Team von Kreativfilm realisiere ich regelmäßig Imagefilme für Startups und weiß, welchen Stellenwert ein Imagefilm für ein Startup für die Platzierung auf dem Markt hat.

Ein Imagefilm ist eine tolle Gelegenheit für junge Firmen, Gründer und Startups, in kurzer Zeit ein professionelles Firmenportrait zu liefern die den User überzeugen. Wer heute in der Gründerszene aktiv ist, verfügt meist über ein weites Netzwerk und kann das Potential der sozialen Netzwerke für sich nutzen, um den Imagefilm zu verbreiten und kostengünstig auf das eigene Startup aufmerksam zu machen. Auch auf Gründerportalen und Crowdfundingseiten kommen immer mehr Imagefilme zum Einsatz.

Videos für Crowdfunding Kampagnen

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Crowdfunding ist in den letzten Jahren eine beliebte Finanzierungs-Form geworden. Dementsprechend hart umkämpft ist der Markt. Wer eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf einer der großen Plattformen wie indiegogo oder kickstarter realisieren möchte, ist in jedem Fall gut beraten, im Vorfeld in ein professionelles Crowdfunding Video zu investieren. Das Crowdfunding-Video ist DIE Chance, sich den möglichen Investoren einprägsam und innovativ vorzustellen und sie von der eigenen Idee zu überzeugen. Dazu sind die audiovisuellen Medien geeigneter als trockene Texte, da nur sie viele Sinne des Betrachters gleichzeitig erreichen.

Crowdfunding Videos haben ein beachtliches Potential. Eines unserer Crowdfunding Videos hat 150.000 Euro von 150 Investoren erzielt! Da kann es sich schon mal lohnen, etwas Zeit und Energie in ein professionelles Video zu stecken! Zumal die Arbeit am Film mit einer Menge Spaß und Kreativität verbunden ist. Auch für die Unternehmen selbst.

Die Budgetplanung

Nachdem Sie sich jetzt ein breites Bild über die Eigenschaften, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Imagefilmen machen konnten, haben Sie sicherlich die Frage, mit welchem Budget man für einen Imagefilm rechnen muss. Ich liste hier die einzelnen Posten einer Imagefilm Produktion aus. In dieser Form erstellen wir unsere Leistungsüberischt bzw. das sind die einzelnen Posten bei der es bei einer Angebotserstellung für einen Imagefilm ankommt. Sie können diese Aufzählung auch als Übersicht für Ihre Planungen sehen, ich hoffe ich kann damit einen ersten Einblick in die Struktur einer Videoproduktion geben.

 Vorproduktion

Dazu zählen alle Dinge die der Videoproduzent im Vorfeld an Leistungen erbringen muss damit die Videoproduktion stattfinden kann. Konkret gehören hier die Leistungen der Planung, also z.B. die Erstellung eines Drehbuchs oder Drehplans. Für Imagefilme erstelle ich mit meinem Team immer auch Konzeptvorschläge um unseren Kunden einen ersten Eindruck zum Ablauf und der Story des Imagefimes zu geben. Weitere Kosten die hier anfallen könnten sind z.B. Büroauslagen, Stunden in der Planung (z.B. damit der Produzent das Team für die Dreharbeiten zusammen stellen kann). Auch die Buchung einer möglichen Location oder das Einholen einer Drehgenehmigung fällt unter diesen wichtigen Punkt. Die Kosten sind sehr schwer abzuschätzen und richten sich je nach Umfang des Aufwands und der größe der Produktion. Manche Mediaagenturen lassen sich für den s.g. „Pitch“ auch den ersten Konzeptentwurf bezahlen. Tagessätze liegen geschätzt bei ca. €500,- bis 1.000,- pro kreativen Kopf.

Dreharbeiten

Hierzu zählt zum einen das technische Personal, dazu zählen im wesentlichen die Posten: Regie, Kamera, Ton, Assistenz und weitere Produktionshelfer. Auch die Posten Maske und Kostüm – vergleichbar wie beim Film – fallen unter diesen Punkt. Viele kleinere Drehs kommen jedoch ohne die beiden letzten genannten Posten aus. Des weiteren zählt der s.g. „Cast“, also die Schauspieler hierzu. Wenn ein Schaupspieler über eine Modelagentur gebucht wurde kann man mit Preisen ab ca. €800,- und dem zusätzlichen Buyout für die Agentur rechnen. Das Buyout bezieht sich auf die Verwertung. Bei TV und Kinoproduktionen liegt dieser Wert meist bei üblichen 100% des Preises für den Schaupspieler + 20% Agenturprovision.
Technik – zu den Dreharbeiten kommen auch die Kosten für das benötige Equipment- oft setze ich als Kameramann bei Imagefilmen 4 Kameratechnik ein. Dazu haben wir bereits einen sehr ausführlichen Artikel im Blog verfasst – zur „Videoproduktion in 4K„. Neben der Kamera wird ein professionelles Tonset, sowie Ausleuchtung benötigt. Der Posten „Licht“ wird bei professionellen Produktionen durch den Beleuchter (Jobbezeichnung) besetzt. D.h. der Beleuchter ist die Zwischenstelle zwischen Kameramann und dem gesamten Set und sorgt für ein passendes Filmlicht und Ausleuchtung.

Post Produktion

Zu diesem Posten zählen alle Dinge die in der Nachbearbeitung anfallen. Der Cutter mit Schnittplatz und der benötigten Hard- und Software. Das s.g. Color Grading, die Erstellung von Titeln und die Tonmischung sind auch Posten die zur Nachbearbeitung zählen. Hier rechnet die Produktionsfirma üblicherweise in Tagessätzen ab. Je nach Korrekturwünschen und Aufwand liegt der Tagessatz bei ca. €750,- für den Schnittplatz inkl. Cutter. Nicht enthalten sind i.d.R. aufwendige Animationen oder s.g. Motion Design. Einen Eindruck der Leistungen aus unserer Schmiede gibt der Artikel zu unseren Schnittplätzen.

Verwertung und Verbreitung

Immer wieder stelle ich in Gesprächen mit meinen Kunden fest, dass das Budget für die Verbreitung eines Imagefilmes nicht bedacht wurde. Hier gibt es neben den Anzeigen im Social Media auch Möglchkeiten den Imagefilm für Google und andere Suchmaschinen zu optimieren. Ich habe unseren Kunden bereits beratend geholfen. Oftmals wird hierfür auch eine externe Agentur hinzugezogen. Meine Erfahren waren hier leider nicht immer positiv, daher rate ich hier lieber zu einer konkreten Empfehlung. Für den ersten Schritt habe ich in unserem Blog eine Anleitung für Vimeo kostenlos herausgegeben. Es ist ein spannender Arikel der in 2 Teilen umfangreich erklärt wie Sie den ersten Videokanal auf Vimeo selbst erstellen können.

Tipps für einen Film in 2021

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Weitere Referenzen unserer Filmproduktionen finden Sie in unserem aktuellen Portfolio. Hier finden Sie Beispiele, wie Ihr Imagefilm aussehen könnte. Natürlich ist jeder Imagefilm sehr individuell und stellt immer ein persönliches Portrait einer Firma oder eines Unternehmens dar. Wenn Sie sich noch unsicher sind, in welche Richtung Ihr Imagefilm gehen sollte, machen Sie sich keine Sorgen! Wir freuen uns immer, wenn Kunden uns frühzeitig kontaktieren. So können wir gemeinsam die Kernidee herausarbeiten und der Frage nachgehen, was Ihr Alleinstellungsmerkmal ist. Gemeinsam realisieren wir einen Imagefilm für Ihr Unternehmen, das Sie und Ihre potentiellen Kunden überzeugt. Haben Sie noch Fragen zu meinem Artikel? Dann freue ich mich auf Ihre Fragen.

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Buyout – Schauspieler und Sprecher beim Film

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Buyout – Schauspieler und Sprecher beim Film

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Bei einer Filmproduktion spielen die Verwertungsrechte und das Buyout für Schauspieler, Models und Sprecher eine wichtige Rolle für die Budgetplanung. Immer wieder stelle ich erstaunte Reaktionen auf Seite der Kunden fest, wenn Sie hören, dass zusätzlich zur Tagesgage für die Schauspieler ein Buyout beim Film kalkuliert werden muss.

Was hat es mit dem Buyout auf sich? Und vor allen Dingen, mit welchen zusätzlichen Kosten müssen Auftraggeber bei der Imagefilm-Produktion rechnen? Dieser Ratgeber fasst alle wichtigen Informationen rund um das Thema Buyout zusammen.

Über die Kosten für einen Imagefilm habe ich bereits in einem ausführlichen Beitrag hier auf Kreativfilm berichtet. Der folgende Artikel soll Ihnen helfen, einen Eindruck zu bekommen, welche Faktoren speziell für die Verwertungsrechte beim Film eine Rolle spielen und wie sie das Budget für Ihren Imagefilm beeinflussen.  Ich zeige zudem ein konkretes Kostenbeispiel dazu auf.

Inhaltsverzeichnis

Das Buyout in der Filmproduktion

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Buyout-Verträge oder auch Buyouts werden in allen Bereichen der Medienproduktion verwendet und spielen so auch bei der Produktion von Imagefilmen immer wieder eine Rolle. Sie können die Kosten für einen Imagefilm erheblich beeinflussen.

Man kann sich ein Buyout als ein „Aus-Kauf“ oder vielleicht besser „Freikaufen“ der Nutzungsrechte vorstellen. Doch Vorsicht ist geboten. Nicht jedes Buyout ist ein komplettes Buyout. Man spricht auch von „echten Buyout-Verträgen“ und „unechten Buyout-Verträgen“. Bei echten Buyout Verträgen wird der Urheber tatsächlich einmalig vergütet. Bei unechten Buyout-Verträgen hingegen fallen neben der Grundvergütung Wiederholungshonorare an, beispielsweise nach einem Jahr oder bei Erweiterung der Nutzungsart. Der Begriff kann in diesem Falle also verwirrend sein, denn auch wenn es sich so anhören mag – Buyouts sind nicht automatisch ein Freifahrtschein zur unbegrenzten Nutzung des Filmmaterials!

Buyouts sind nicht nur bei Schauspielern fällig

Neben Schauspielern können weitere professionelle Künstler, die einen Anspruch auf Urheberrecht haben, Verwertungsrechte bzw. Buyouts berechnen. Dies ist unter anderem bei Sprechern oder Komponisten der Fall. Beachten Sie also schon bei der Planung, wer Buyouts für Ihren Imagefilm verlangen kann, und lassen Sie sich gegebenenfalls dazu beraten.

Zahle ich da nicht doppelt?

Viele Kunden haben zunächst das Gefühl, doppelt für ein und dieselbe Sache zu zahlen. Lassen Sie mich erklären, warum das nicht so ist.
Ein Schauspieler, den Sie für Ihren Film engagieren, bekommt pro Drehtag eine Tagesgage. Diese Gage ist eine Entlohnung für seine an dem Tag erbrachte Leistung auf dem Set. Allerdings behält der Schauspieler trotzdem das Recht am eigenen Bild, der Sprecher ist Urheber seines gesprochenen Textes, der Musiker hat das Urheberrecht an seinem Stück, auch wenn sie Ihn für den Tag der Aufnahme bezahlt haben.
Mit den Buyouts erwerben Sie sich also die Nutzungsrechte an dem erstellten Material für genau definierte Zwecke.

Kosten für die Filmproduktion

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Das Buyout wird üblicherweise als Prozentsatz der Tagesgage berechnet.
Es wird genau festgelegt, für welchen Zeitraum die Nutzungsrechte gelten, für welche Medien das Material verwendet werden darf und in welchen Ländern es ausgestrahlt werden darf. Je mehr Rechte eingeräumt werden, desto höher der Prozentsatz.

Ein Urheber hat demnach die Möglichkeit, die Nutzungsrechte lediglich für das Internet oder Fernsehen abzutreten. Soll der Imagefilm dann doch zusätzlich im Kino ausgestrahlt werden, müssen die Buyouts dafür nachverhandelt werden. All dies sollten Sie bei der Budgetplanung für Ihren Imagefilm beachten.

Höhe der Buyouts richtet sich nach Zeit und Verwertungsgebiet

Nicht nur der Zeitraum der übertragenen Nutzungsrechte, sondern auch das Verwertungsgebiet beeinflusst die Höhe des Buyouts.

  • Zeitliche Beschränkung der Nutzungsrechte:
    Die Nutzungsrechte, die mit den Buyouts „gekauft“ werden, sind häufig zeitlich beschränkt. Die meisten Agenturen geben Nutzungsrechte nur für das erste Jahr frei. Fürs zweite Jahr muss nachverhandelt werden. Für ein weiteres Jahr Nutzung können wieder 100% der Gage fällig werden.
  • Verwertungsgebiet:
    Ob ein Film lokal, regional oder national ausgestrahlt wird, hat einen Einfluss auf die Kosten. Dementsprechend ist die europaweite oder gar weltweite Nutzung in der Regel mit höheren Kosten verbunden als eine regionale Schaltung.
  • Beispiel-Rechnung: Schauspielerkosten pro Drehtag
    Anhand des folgenden Beispiels wird deutlich, wie Buyouts die Kosten für Schauspieler im Imagefilm beeinflussen.

Beispiel 1: Imagefilm für Social Media Kampagne

Ein mittelständisches Unternehmen lässt einen Imagefilm für eine Social Media Kampagne produzieren. Der Film wird mit zwei professionellen Schauspielern realisiert. Bei Imagefilmen, die lediglich für die Online-Nutzung verwendet werden, entfallen häufig zusätzliche Buyouts. Die Kosten für die Schauspieler beschränken sich in diesem Fall auf die Tagesgagen plus Spesen.

Der Videoproduzent verhandelt mit der Agentur die zeitliche und räumliche Beschränkung der Nutzungsrechte, was bei einer Verwendung des Imagefilmes für ein YouTube Video einfacher ist, als bei einer nationalen Kinowerbung. Bei einer Tagesgage von 800 Euro pro Schauspieler belaufen sich die Kosten für die beiden Schauspieler an einem Drehtag in diesem Fall auf 1.600 Euro plus etwaige Agenturprovision von 20% plus Spesen. Der Film darf in dem Fall lediglich im Internet zu den ausgehandelten Konditionen verwertet werden.

Beispiel 2: Imagefilm für Kinospot

Auch hier wird ein Imagefilm mit zwei Schauspielern realisiert, allerdings diesmal für einen Kinospot. Bei Kinospots werden die Buyouts üblicherweise mit 100% der Gage kalkuliert. Bei 2 Schauspielern je 800 Euro ist man auch hier bei 1.600 Euro Kosten für die Tagesgagen. Hinzu kommen Buyouts von 100%, also nochmal 1.600 Euro, ergibt insgesamt 3.200 Euro für die Schauspieler.
Im Falle einer Buchung der Schauspieler über eine Agentur, was bei einem Kinospot wahrscheinlich ist, berechnet die Agentur meist 20% Agenturprovision.
An einem Drehtag mit zwei Schauspielern je 800 Euro Tagesgage fallen für die Imagefilmproduktion für einen Kinospot Kosten von 3.840 Euro Netto allein für die Schauspieler an (ohne Spesen)!

Auch wenn die Arbeit der Schauspieler in beiden Fällen identisch sein mag, fallen die Kosten bei beiden Filmen demnach sehr unterschiedlich aus. Für die Kosten bei der Produktion eines Imagefilmes spielen also nicht nur Anzahl der Drehtage und der gebuchten Schauspieler eine Rolle, sondern auch, wo genau der Imagefilm geschaltet bzw. verbreitet werden soll.

Buyouts bei Sprechern

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Vergleichbar ist die Situation bei Off-Sprechern für den Imagefilm. Es ist branchenüblich, die Nutzung der Stimme für einen Imagefilm für die Veröffentlichung im Internet zeitlich unbegrenzt zu vereinbaren. Manchmal spielt das Verwertungsgebiet eine Rolle, so dass englische Native Speaker etwas mehr Honorar verlangen als deutsche Sprecher, da die Reichweite auf englisch im Internet automatisch höher ist. Manche Sprecher bieten Sonderpreise für Imagefilme oder Messefilme an, die als DVD in niedriger Auflage gedacht sind.

Bei einer zusätzlichen Schaltung im Kino fallen aber auch hier 100% Gage für den Sprecher an. Für jedes weitere Jahr werden ähnlich wie bei den Schauspielern wieder 100% zusätzlich fällig.

Layout und Buyout bei Sprechergagen

Als Layout Gage bezeichnet man bei Sprechern die Gage für die Arbeit im Studio. Das Buyout wird nur dann fällig, wenn der Film tatsächlich auf entsprechenden Kanälen (beispielsweise im Kino) verwertet wird. Die Layout Gage entspricht also der Tagesgage, die Buyout-Gage der Entlohnung für die Nutzung der erbrachten Leistung.

Buchen Sie für Ihren Imagefilm beispielsweise einen Sprecher für die Vertonung in eine andere Sprache, so zahlen sie diesem in jedem Fall die Layout Gage. Die Buyout Gage wird nur dann fällig, wenn der Film auch tatsächlich in der durch den Sprecher vertonten Variante verwertet wird.

Popularität und Bekanntheit

Alle Angaben gelten selbstverständlich nicht für sehr bekannte Synchronstimmen der großen Hollywood-Stars. Auch sieht bei bekannten Schauspielern die Tagesgage natürlich anders aus als hier im Beispiel genannt.

Buyouts für Models

Wie ich bereits in meinem Artikel über unsere TV Spot Produktionen erwähnt habe, werden nicht nur Schauspieler als Darsteller gebucht, sondern auch professionelle Models. Dies bietet sich besonders dann an, wenn die Darsteller keine sprechende Rolle haben. Ganz wie bei Schauspielern ist auch das Buyout für das Model lediglich die Entlohnung für die erbrachte Leistung am Set. Sie überträgt nicht automatisch die Nutzungsrechte auf den Kunden. Für die Nutzung des Videomaterials können Buyouts anfallen.

Die genauen Buyout-Bedingungen werden im Vorfeld vertraglich geklärt. Velma, der Verband lizensierter Modellagenturen, stellt im Internet eine detaillierte Tabelle zu den Buyoutbedingungen für Models zur Verfügung. Sie bietet sowohl Modellen als auch Kunden eine gute Orientierung über die marktüblichen Bedingungen. Unterteilt sind die Buyouts hier in die Bereiche Print, Plakate, POS, VKF, Packing und Books sowie in den Bereich TV und Kino. Laut Velma-Tabelle fallen in Deutschland bei Modellen Buyouts in Höhe von 300% der Tagesgage für den Einsatz im TV und 150% Tagesgage für den Einsatz im Kino an.
Auch bei Modellen gibt es die Möglichkeit eines Exklusiv-Buyouts. Hierzu wird im Vorfeld eine Exclusive-Buyout-Lizenz ausgearbeitet, die dem Kunden die maximale Freiheit bei der Nutzung des Materials bietet. Exklusive Vereinbarungen können auch dann getroffen werden, wenn ein Modell für einen Kunden als exklusives Testimonial gebucht werden soll. In einem solchen Fall kann der Kunde das Recht erwerben, dass das Model für einen genau definierten Zeitraum für keine anderen Kunden Werbung macht. Diese Exklusivität muss natürlich dementsprechend vergütet werden.

Die Kontrolle, ob das Bild- oder Videomaterial über die eingeräumten Rechte hinaus verwendet werden, obliegt in der Regel der Modellagentur und ist mit viel Recherchearbeit verbunden. Möchte der Kunde die Nutzungsrechte zeitlich, räumlich oder in anderer Weise verlängern oder erweitern, so muss er vor der Verwendung des Materials neue Buyoutlizenzen mit der Agentur verhandeln.

Buyouts für Fotografen

Theoretisch kann auch der Standfotograf Buyouts für die Nutzung seiner Bilder verlangen. Beim Film ist dies allerdings selten der Fall. In der Regel werden mit der Zahlung eines vereinbarten Honorars alle Ansprüche abgegolten und die Produktionsfirma darf die Fotos für Werbezwecke zeitlich uneingeschränkt verwenden. Der Fotograf bleibt Urheber und hat in den meisten Fällen ein Recht auf Namensnennung bei Veröffentlichung der Fotos. Die Nutzung der Fotos für andere Zwecke müsste mit dem Fotografen gesondert geklärt werden. Der BFF (Quelle) beispielsweise bietet Fotografen Richtlinien, anhand derer Nutzungsrechte für Werbefotos berechnet werden können. Die Kosten hängen auch hier wieder von der gewünschten räumlichen, inhaltlichen und zeitlichen Nutzung ab.

Creative Director / Drehbuchautor

Je nach Produktion fallen die Aufgabenbereiche des Creative Directors sehr unterschiedlich aus und dementsprechend auch die Vergütung. Hierzu lassen sich nur schwer Pauschalangaben machen. In manchen Fällen übernimmt der Creative Director das Verfassen des Drehbuches oder des Konzepts. Inwiefern die Nutzungsrechte an der „kreativen Arbeit“ wie Konzept, Drehbuch etc. komplett an die Filmfirma abgetreten werden, ist Verhandlungssache. Zumindest bei kleineren Produktionen ist aber auch hier eine Abgeltung der Nutzungsrechte durch ein vereinbartes Honorar üblich. Einen interessanten Essay mit Hintergrundinformationen zum Thema liefert Wolfgang Beinert in seinem Blog. Als Grundlage für ein Kalkulationsmodell nennt er sowohl die Entwurfsvergütung als auch die Nutzungsvergütung, zusätzlich zu den anderen Faktoren wie Material- und Fremdkosten und die Vergütung von sonstigen Leistungen.

Buyouts für Produktionsfirmen

Bei großen Werbekampagnen kommt es vor, dass auch die Produktionsfirma Buyouts verlangt. Hier spielen Reichweite und Budgetgröße des Films eine Rolle.

Buyouts für Musik im Imagefilm

Auch bei der Lizenzierung der Musik kann eine zeitliche Vereinbarung mit dem Komponisten getroffen werden. Einen detaillierten Einblick in die Lizenzierung der Musik bei Imagefilmen finden Sie in meinem Artikel über GEMA-freie Musik.

Faktoren beeinflussen die Höhe der Buyouts

Wie hoch die Buyouts ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die wichtigsten davon sind:
Reichweite bzw. vengsgebiet (lokal, regional, gesamter deutschsprachiger Raum, europaweit oder weltweit)
Bekanntheit, Qualität und Popularität des Künstlers / Sprechers / Schauspielers (Laienschauspieler verzichten oft auf Buyouts)
Dauer der Verwertung Exklusivität der Verwertung (z.B. bei Testimonials, die sich festlegen, für eine gewisse Zeit nur für eine Firma arbeiten)
Art der Verwertung (Internet, DVD, Fernsehen oder Kino)

Verschiedene Filmversionen

Bei s.g. „Cutdowns“, also Kürzungen des Hauptfilms ist zu klären wie die Kosten für die Verwertungsrechte bei den Sprechern ausschauen. Aktuell hatten wir den Fall das wir für ein internationales Industrieunternehmen mehrere „Outputs“ für die interne und externe Unternehmenskommunikation produzieren durften. Bei nur einer Titeländerungen – oder Änderung des Films anhand einer Szene – müsste neu verhandelt werden. Oftmals liegt es im Ermessen des Sprechers hier für verschiedene Filmversionen extra Kosten für die Verwertungsrechte zu berechnen. Ich empfehle daher bereits in der Planung das mit einzukalkulieren, ansonsten kann es passieren das bei einer geänderten Filmversion neue Kosten berechnet werden, obwohl eine neue Aufzeichnung des Sprechers nicht notwendig ist.

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Nützliche Links

Zum Abschluss möchte ich noch auf ein paar nützliche Links verweisen.

  • Schauspielersuche
    Das Castingportal Schauspielervideos bietet Ihnen die Möglichkeit, sich selbst auf die Suche nach dem passenden Darsteller für Ihren Imagefilm zu machen. In der großen Schauspielerkartei sind knapp 16.000 Schauspieler gelistet. Sie können die Suche filtern nach Spielalter, Beruf, besonderen Fähigkeiten (wie Sprache oder Dialekt), Agentur oder Wohnort.
  • Gagenliste für Sprecher
    Der Verband Deutscher Sprecher stellt die Gagenliste Deutscher Sprecher im Internet zur Verfügung, in der man einen guten Überblick über die Gagen abhängig von der jeweiligen Verwendung bekommt.

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