Imagefilme

Beispiele für IMAGEFILME – Imagefilm in 2021

Imagefilme sind das perfekte Marketingtool, um die Außenwahrnehmung des Unternehmens bei potentiellen Kunden zu beeinflussen. Wer etwas mit Branding Markenpositionierung auf dem hart umstrittenen Markt zu tun hat, ist gut beraten, sich das Potential der audiovisuellen Medien zu nutze zu machen.

Ich habe in diesem Handbuch für Imagefilme alle häufigen Fragen kurz und aussagekräftig zusammen gefasst und beantwortet, damit Sie zum Experten werden und wissen, was einen guten Imagefilm ausmacht, was er bewirkt und wie er sich zu anderen Formen der Videoverbreitung abgrenzt. Ich liefere Ihnen die Antworten, damit Sie gut auf Ihren Imagefilm vorbereitet sind. Von der einfachen Begriffserklärung, über den Nutzen und die Vorteile eines Films, bis hin zu den einzelnen Produktionsschritten, in diesem Handbuch habe ich alle Antworten auf die Fragen rund um den Imagefilm zusammengetragen.

Ich erkläre hier nicht nur Begriffe, sondern liefere auch zahlreiche Beispiel Imagefilme aus der Praxis. Es gibt viele verschiedene Imagefilm Arten und Formate, auf die ich hier eingehe.

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imagefilme„Imagefilme erreichen den Zuschauer emotional. Alle Sinne werden angesprochen. Filmlook, Dramaturgie, Geräusche oder die Klangfärbung der Sprecherstimme können gezielt eingesetzt werden, um den Zuschauer auf emotionaler Ebene anzusprechen. In meinem Video gehe ich auf 10 Tipps für den Imagefilm ein.“

Was ist ein Imagefilm?

Ein Imagefilm ist ein kurzes Film-Portrait einer Firma, einer Marke oder eines Produktes. Der Imagefilm dient dazu, für das Unternehmen zu werben und soll zu Markenbildung und -bindung beitragen. In der Regel handelt es sich um kurze Filme von wenigen Sekunden bis zu einer Spiellänge von üblicherweise nicht mehr als drei Minuten.

Wie der Name schon sagt, ist es Aufgabe eines Imagefilms, das besondere Image des Auftraggebers hervorzuheben. Es geht immer um die Erschaffung eines positiven Images mit audiovisuellen Mitteln.
Ähnlich wie bei TV Spots haben Imagefilme also eine werbende Absicht, sind aber meist portraithafter und können dabei stilistisch an journalistische bzw. dokumentarische Filme erinnern.

Was macht einen guten Imagefilm aus?

Ein Imagefilm hat vieles gemeinsam mit einer guten Werbung, es gibt aber auch Unterschiede. Ein guter Imagefilm spielt mehr mit Emotionen. Der Zuschauer soll nicht nur ein Bild von dem Unternehmen bekommen, sondern auch das gutes Image im Kopf behalten. Im besten Falle werden also positive, aufregende Emotionen mit dem Film verknüpft.

Das gelingt am besten indem sich das Unternehmen offen und authentisch präsentiert. Dabei muss aber die Kernaussage, die dazu führt, das vorher gesetzte Ziel zu erreichen, im Fokus bleiben und von interessanten Informationen umrandet werden. Prägnante und spannende Aussagen, wie Statistiken oder andere Referenzen helfen dem Zuschauer dabei, das Gesagte zu verstehen und es für richtig zu erachten.

Ein guter Imagefilm ist also authentisch, hochwertig und am besten kompakt, indem er Aussagen mit dem Produkt und der Marke verbindet.

Was ist bei einem Film wichtig?

Bei einem Film sind alle Produktionsschritte wichtig, denn nur so kann das Ergebnis seine Leistung erbringen: mit Emotionen den Zuschauer packen und mitnehmen. Das gelingt am besten, wenn der Zuschauer vergisst, dass es sich um einen Film handelt und ganz im Geschehen aufgeht. Deshalb sollte eine Zielgruppe bestimmt werden, auf die sich konzentriert werden kann. Denn so lassen sich Themen und Informationen gezielt einsetzen, die die Zielgruppe erreichen und beschäftigen.

Ebenfalls sollten die Bilder, die Musik, Dramaturgie und Farbe an die Emotionen und Zielgruppe angepasst werden, damit alle Faktoren zusammenpassen und die Zielgruppe sich angesprochen fühlt – dafür sollte die richtige Verbreitungsplattform gewählt werden. Es gilt also nicht nur einen guten Film zu drehen, sondern genau festzulegen, wie die Menschen erreicht werden. Dazu muss die Zielgruppe analysiert werden. 

Außerdem sollte nicht an der Produktion gespart werden. Heutzutage strömen eine Menge Informationen auf die Konsumenten ein. Deswegen sollte der Film mit ausgezeichneter Qualität überzeugen und mit der zugeschnittenen Story fesseln und berühren. Damit der Zuschauer im besten Falle den Film im positiven Sinne im Kopf behält.

Was ist ein Videokonzept?

Ein Videokonzept entsteht zu Beginn der Planungen, in der Vor- oder Preproduktion. In einem Video- oder Filmkonzept wird erstmals zu Papier gebracht, wie der Film aufgebaut sein soll und was er aussagen will. Es wird das Ziel formuliert, die Zielgruppe und der Weg dahin skizziert. Eine Filmskizze ist also die Grundlage des Films, anhand welcher er entstehen soll. 



Das Konzept für den Imagefilm ist in der Gestaltung sehr frei. Es kann ausformuliert werden oder in Stichpunkten gehalten sein. Wichtig ist nur, dass das Gerüst des Imagefilms festgelegt wird, um eine reibungslose Produktion zu ermöglichen. Bestenfalls wird im Konzept für den Imagefilm zusätzlich festgehalten, was die Produktion für Rahmenbedingung hat: Wie hoch das Budget ist, ob es ein zeitliches Limit gibt etc.

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10 Praxis Tipps für Imagefilme

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Ein Imagefilm dient der Vorstellung des Unternehmens oder eines Produkts in kürzester Zeit. Dabei positioniert sich das Unternehmen und drückt aus, welche Werte es vertritt und wofür es steht. Die Ergebnisse: ein Imagefilm steigert den Bekanntheitsgrad, fördert eine emotionale Bindung, macht die Zielgruppe auf sich aufmerksam und hebt das Unternehmen aus der Masse ab. 


Imagefilme bringen also nicht nur mehr Bekanntheit, sie binden auch bestehende Kunden an das Unternehmen. Es sollte im Voraus festgelegt werden, auf welchem Aspekt der Fokus liegt und das Ziel des Imagefilms bildet. Das erleichtert meiner Erfahrung nach die Produktion und der Film lässt sich gezielter verbreiten.

Die Vorteile von Imagefilmen sind vielfältig. Einer der Ausschlaggebendsten: Videos führen dazu, dass der Inhalt länger im Gedächtnis bleibt. Was wir sehen, merken wir uns zu 80%, von Gelesenem bleiben nur 20% Im Kopf (Quelle: hp). 


Über Videos werden Unternehmen zudem besser Vertrauen zu Ihren Kunden aufbauen können. In Imagefilmen kann man authentisch auftreten und die Firma mit kreativen Mitteln präsentieren. Dabei wird Nähe zum Kunden erzeugt. Das intensiviert die Kundenbindung. Langfristig kann das zu Umsatzsteigerungen führen. 


Ein weiteres Argument für den Imagefilm ist die Möglichkeit, den Film über verschiedene Plattformen verbreiten zu können. Je nachdem, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, können die geeigneten Plattformen, wie Social Media, Messen, Newsletter oder das Kino, bestimmt werden. Wichtig ist nur, dass der Imagefilm qualitativ hochwertig ist, damit er aussagekräftig und überzeugend wirkt.

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Aufbau und Umsetzung

Was gehört in ein Imagefilm?

In einen Imagefilm gehört eine entwickelte Story, die mit authentischen Bildern dargestellt wird. Vorab ist die Zielsetzung für den Imagefilm wichtig. Einige Ziele könnten sein: Höhere Verkaufszahlen, Steigerung des Bekanntheitsgrads oder neue Leadgewinnung.

Erst danach kann die Idee erstellt und die Story umgesetzt werden. Dabei ist es hilfreich mit Wiedererkennungsmerkmalen zu arbeiten. Das geht über Slogans, Jingles oder Testimonials, die exklusiv für Ihre Firma werben. Aber das ist nicht alles. Imagefilme sind sehr individuell. Ich habe gelernt, dass nichts unmöglich ist, aber die Produktion muss vorab gut geplant werden. Ich habe hier beispielhaft einige Fragen, um Ihnen zu zeigen, was Sie konkret wissen müssen und brauchen.

  • Eine packende Story? Braucht gute Schauspieler.
  • Viel Spannung? Wird am besten durch gute Musik ausgedrückt.
  • Witzige Animationen? Die Postproduktion sollte durch einen Grafikdesigner unterstützt werden.
  • Bei jedem Imagefilm sind drei Dinge unabdingbar: Qualität, Authentizität und ein klares Ziel, das es zu erreichen gilt.

Was gehört in ein Videokonzept?

Steht die Idee für den Film, sollte sie schriftlich festgehalten werden. Das Videokonzept gibt also den Inhalt sowie die Gestaltung des Videos wieder.

Was gehört also in ein Videokonzept? In einem Videokonzept sollte stehen, was die Aussage des Videos sein soll (z.B. Markenbekanntheit, Umsatzsteigerung, Mitarbeiterkommunikation), wer die Zielgruppe ist (Alter, Standort, Interessen) und in welcher Form der Film umgesetzt werden soll (Unternehmensfilm, kreativer Werbespot, Interview, Reportage etc.).

  • Welche Emotion will der Film erzeugen?
  • Welche Farbwahl passt dazu?
  • Was ist die Kernaussage?
  • Gibt es schon Ideen für Darsteller oder Location?

Dazu sollte der CTA festgelegt werden, also der „call-to-action“. Das ist das konkrete Versprechen, das den Kunden zum Handeln auffordern soll.

Was die formelle Form betrifft, gibt es keine genauen Vorgaben. Es ist wichtig, dass Sie, der Produzent und Regisseur verstehen, was gemeint ist. Das kann in einem Fließtext oder als Stichpunkte festgehalten werden. Am besten wird das Geschriebene mit (Stock-)Bildern oder Screenshots unterstrichen. Es gibt auch die Möglichkeit, ein Storyboard, das die Handlungsabfolge darstellt, von einem Zeichner anfertigen zu lassen.

Wie entsteht ein Imagefilm?

Ein Imagefilm entsteht nicht erst mit Beginn der Dreharbeiten. Zuvor muss klar sein: Welches Ziel soll der Imagefilm haben? Wie ist er grob aufgebaut? Welche Story erzählt er? Wie viel Budget ist geplant? Usw. All diese Fragen werden in einem Beratungsgespräch geklärt.

Erst danach kann die eigentliche Vorproduktion beginnen. Es wird ein Konzept verfasst, das klarstellt, welche Zielgruppe erreicht werden soll, wie und welche Emotionen angesprochen werden. Die Idee wird immer weiter ausgearbeitet: eine Location, Schauspieler, Sprecher, etc. werden gebucht, genauso wird die Filmcrew zusammen gestellt, dabei ist wichtig zu wissen, wie viele Drehtage benötigt werden, weil die meisten Crewmitglieder nach Tagessatz bezahlt werden.

Nach der Produktion geht es in den Videoschnitt – hier entsteht der finale Imagefilm: mit Motion Design und Colour Grading werden die richtigen Emotionen unterstrichen, Sprecher nehmen ihren Text auf und Grafikdesigner fügen Animationen ein. Auch für diesen Schritt ist eine gute Vorbereitung wichtig, damit der Crew im Schnitt keine Fragen offen bleiben. Als letztes folgt einer der wichtigsten Schritte für den Imagefilm: die Verbreitung!

Ein Imagefilm entsteht also Schritt für Schritt: 1. Planung, 2. Produktion, 3. Postproduktion und 4. Verbreitung. Dabei ist jeder Schritt wichtig für einen gelungen Imagefilm.


Imagefilm Beispiele 2021

Hier zeige ich Imagefilm-Beispiele, die ich als Ceative Producer produziert habe.

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FAQs – häufige Fragen und Antworten

Wo werden Imagefilme gezeigt?

Imagefilme werden am besten da gezeigt, wo sich die Zielgruppe befindet. Es sollte also schon in der Vorproduktion geklärt werden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll und über welche Kanäle der Imagefilm dementsprechend am besten verbreitet wird. Besonders gute Plattformen für Imagefilme sind YouTube und Vimeo.

So kann der Film schon an die Plattformen angepasst produziert werden – z.B. im Hochformat für Instagram.
Wenn jüngere Menschen angesprochen werden sollen, sind Social Media Kanäle die erste Anlaufstelle, alleine wegen ihrer hohen Nutzerzahlen. Ältere Generationen sind eher über Facebook, das Fernsehen oder Onlineportale erreichbar. Aber nicht nur das Alter spielt eine Rolle, auch die Einstellung der Zielgruppe ist wichtig. So kann der Imagefilm für bestimmte Interessenten auch auf Messen oder Events gezeigt werden.

Auch das angestrebte Ziel des Imagefilms trägt dazu bei, wo er gezeigt wird. Soll die Kundebindung verstärkt werden, eignen sich Newsletter und die Unternehmens-Website zur Verbreitung des Imagefilms. Eine Verbreitungsform, die oft vergessen wird: Auch im Unternehmen selbst kann der Imagefilm präsent sein, also z.B. am Empfang gezeigt werden.

Den Imagefilm über das Fernsehen oder Kino zu verbreiten, ist nicht immer die beste Lösung, auch wenn darüber er eine große Reichweite erlangt. Es gibt auch Nachteile: der Film darf nicht so lang sein, die Schaltung ist äußerst kostenaufwändig und ergibt nur Sinn, wenn die Zielgruppe ins Kino geht oder Fernsehen schaut (auch da sollte auf den Sender geachtet werden).

Imagefilme versus Werbespot

Wo liegen die Unterschiede zwischen einer Werbefilmproduktion und Imagefilme?

In einem Imagefilm geht es darum, eine positive Außenwahrnehmung zu erzielen, also das Image optimal zu beeinflussen. Es geht meist weniger um ein einzelnes Produkt, als um das Unternehmen, die Praxis oder die Marke selbst. Die meisten Imagefilme sind real gedreht und zeigen sehr häufig, anders als im Fernsehspot, echte Menschen. Der Firmenchef kommt zu Wort, die Räumlichkeiten des Unternehmens werden gezeigt oder Mitarbeiter werden interviewt und machen das Unternehmen „nahbar“. Ein Imagefilm hat in der Regel sowohl eine portraitierende als auch eine werbende Funktion.

Ziel ist es, das Unternehmen vorzustellen und die Zielgruppe zu erreichen. Ein Imagefilm dient der Vertrauensbildung, soll für Transparenz sorgen (daher oft auch der Blick in die eigenen Firmenräume) und ist dabei gleichzeitig informativ. Für den Einsatz eines Imagefilms gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Imagefilme können länger sein als Werbespots, die in der Regel sehr kurz gehalten sind. Beim Werbespot spielt die Länge des Spots einen wesentlichen Faktor für das Budget und die Ausstrahlung im Fernsehen oder auf der Kinoleinwand. Beim Imagefilm, der für den Einsatz auf Messen oder im Internet geplant ist, spielt die Länge eine sekundäre Rolle. Außer beim Produktionsbudget entstehen durch einen längeren Film keine zusätzlichen Ausgaben für die Ausstrahlung.

Was ist der Unterschied zwischen Film und Video?

Die Unterscheidung der Begriffe Film und Video ist heutzutage kaum noch relevant, denn die Grenzen verblassen immer mehr. Ursprünglich stammt die Differenzierung aus dem technischen Kontext, um den Produktionsaufwand aufzuzeigen. Filme wurden technisch hochwertiger produziert als Videos. Imagefilme werden trotz ihrer kürzeren Länge als Filme bezeichnet, weil sie ähnlich aufwendig produziert werden wie der Spielfilm. 


Heute lassen sich Filme und Videos qualitativ nicht mehr so gut auseinanderhalten. Durch die enormen technischen Fortschritte haben auch viele Videos Filmqualität. Videos sind also mittlerweile Filme in Clip-Länge. Eine aktuellere Unterscheidungsmöglichkeit liegt in der Verbreitungsart. Filme werden meistens über Kinos oder Streamingdienste veröffentlicht. Sie sind exklusiv und man muss Geld bezahlen, um sie sich anzuschauen. Videoclips werden eher über das Internet und soziale Netzwerke verbreitet und stehen jedem User kostenlos zur Verfügung. Aber auch hier lässt sich keine scharfe Trennlinie ziehen. Denn Imagefilme werden sowohl im Kino als auch im Internet gezeigt. Bestimmt denken viele Menschen bei Filmproduktionen immer noch an hochwertigere Endergebnisse, was heutzutage in den meisten Fällen aber nicht mehr zutrifft.

Ist ein Imagefilm Werbung?

Imagefilme sind nicht gleich Werbung, es gibt aber Parallelen. Der Imagefilm hat sowohl werbliche als auch dokumentarische Ansätze. Aber anders als der Werbespot, ist er oft länger und besitzt keinen direkten „call-to-action“. Vom Dokumentarfilm grenzt sich er sich durch den werblichen Aspekt ab.


Der Imagefilm ist also eine Art Werbung, die aber kein Produkt vorstellt, sondern ein Unternehmen. Er dient dazu, das Image zu verbessern. Dabei werden in der Regel wahre Gegebenheiten gezeigt, um authentisch zu bleiben – das ist bei der klassischen Werbung in den meisten Fällen anders. Der Übergang ist allerdings fließend und es gibt Spots, die auch als Imagefilme bezeichnet werden können.

Was macht ein gutes Werbevideo aus?

Eine gute Werbung sollte überraschen, aber nicht übertreiben. Es ist wichtig, dass Sie die ungeteilte Aufmerksamkeit der Zuschauer in einem Werbevideo bekommen. Dafür eignet sich der Überraschungseffekt. Die Marke darf dabei aber nicht untergehen und muss klar zu erkennen sein, damit die Zuschauer das Werbevideo mit Ihrer Marke verknüpfen.

Dazu muss eine gute Werbung hervorstechen und sich von anderen Werbevideos abgrenzen. Das gelingt meiner Erfahrung nach, indem sie mit einem modernen, qualitativ hochwertigen Video und einer guten Story überzeugen. Damit das Werbevideo in den Köpfen bleibt, sollte es genau auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Es sollte also mit Themen arbeiten, die Ihrer Zielgruppe bekannt sind und die sie beschäftigen. Die Zielgruppe ist nämlich extrem wichtig.


Eine gute Werbung zeichnet sich also durch eine starke Story mit innovativen Ideen aus. Besonders eine gute Qualität, Wiedererkennungsmerkmale für die anzusprechende Zielgruppe dürfen nicht fehlen.

Was ist ein Erklärvideo?

Erklärvideos bieten Unternehmen eine gute Möglichkeit, neue Ideen und Produkte vorzustellen. Das Produkt wird in einem Erklärvideo nicht nur präsentiert, darüber hinaus wird erklärt, wofür es da ist, wie man es bedient, was dahinter steckt.


Die Darstellung als Video ist bei Kunden sehr beliebt, denn so sparen sie sich das Lesen eines langen Textes und sehen das Produkt direkt „in action“. Die Grundidee und die Mechanismen, die hinter dem Produkt stehen sind bekannt, nachdem das Video angeschaut wurde. Die Lust, das Produkt selbst in der Hand zu halten und auszuprobieren, wird erhöht. Außerdem zeigt das Unternehmen Transparenz und bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Animationen sind bei Erklärungsvideos sehr beliebt. Denn sie stellen das Erklärte schöner dar und vereinfachen dem Zuschauer der Handlung zu folgen.

Die Budgetplanung

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Die Planung zu den Ausgaben für ein Imagefilm gestaltet sich immer individuell, da der Aufwand an den Wünschen des Auftraggebers angepasst werden muss.

Über die Kosten für einen Imagefilm habe ich bereits einen Artikel geschrieben. Darin werden Ihnen jegliche Informationen über die Budgetplanung eines Films beantwortet.

Über den Autor

Carsten ist der Gründer und Unternehmer von Kreativfilm. Mit seiner Erfahrung aus über 20 Jahren Film- und Medienproduktion liefert er hilfreiche Inhalte hier im Blog. Neben aktuellen Produktionen geben wir auch Hilfestellungen im Bereich unserer Ratgeber.